Alle Jah­re wie­der geht die gro­ße Foto­pa­ra­de von Micha­el an den Start.

Die Qual der Wahl, wel­che der vie­len tol­len Bil­der des Jah­res 2019 es in die von Micha­el benann­ten Kate­go­ri­en schaf­fen sol­len ist groß. Stun­den­lang haben wir uns durch unser Archiv gewühlt und prä­sen­tie­ren nun unse­re Aus­wahl.

Die Kate­go­ri­en

Wie immer hat Micha­el auch die­ses Mal the­ma­ti­sche Kate­go­ri­en vor­ge­ge­ben. Die­ses Jahr sind es neben der obli­ga­to­ri­schen Kate­go­rie „Schöns­tes Foto” fol­gen­de Begrif­fe:

  • “Stadt­bild” oder “Land­schaft”
  • “Tier” oder “Pflan­ze”
  • “Ber­ge” oder “Meer”
  • “Fremd­län­disch” oder “ein­hei­misch”
  • “Son­nen­auf­gang” oder “Son­nen­un­ter­gang”
  • “Schwarz-Weiß” oder “bunt”

Es sei schon ein­mal ver­ra­ten, dass wir uns bei den meis­ten Paa­ren nicht ent­schei­den konn­ten und daher aus dem „oder” ein „und” gemacht haben.

Außer­dem machen wir ger­ne von der Frei­heit Gebrauch, eige­ne Kate­go­ri­en erstel­len zu dür­fen. So kön­nen wir dir noch ein paar mehr unse­rer schöns­ten Fotos aus 2019 prä­sen­tie­ren.

Stadt­bild und Land­schaft

Es gibt wun­der­schö­ne Städ­te und traum­haf­te Land­schaf­ten. Für uns hat bei­des sei­nen Reiz, wobei wir im Zwei­fel etwas mehr zu einer Rei­se in die Natur ten­die­ren als zu einer rei­nen Städ­te­tour. Aber oft lässt sich ja bei­des ver­bin­den.

kleine Fähre fährt über smaragdgrünen See.

Der Koma­ni-See in Alba­ni­en.

Bei unse­rer Rei­se durch Alba­ni­en haben wir groß­ar­ti­ge Land­schaf­ten erlebt. Eine der fas­zi­nie­rends­ten war der leuch­tend­grü­ne Koma­ni-See im Nor­den des Lan­des.

Es han­delt sich um einen Stau­see, der sich durch die tief ein­ge­schnit­te­ne, fjor­dähn­li­che Land­schaft schlän­gelt. Die sma­ragd­grü­ne Far­be des Sees ist unglaub­lich schön. Obwohl wir bei unse­rem Besuch am Koma­ni-See bedeck­ten Him­mel hat­ten, leuch­tet das Was­ser inten­siv. Bei Son­nen­schein muss es der abso­lu­te Knal­ler sein.

Großer Platz in Tirana mit Uhrturm und Minarett.

Der Skan­der­beg-Platz in Tira­na.

Unser Stadt­bild kommt eben­falls aus Alba­ni­en. Es zeigt den zen­tra­len Skan­der­beg-Platz in Alba­ni­ens Haupt­stadt Tira­na.

In der quir­li­gen Metro­po­le ver­ei­nen sich osma­ni­sche und christ­li­che Ein­flüs­se zu einer span­nen­den Mix­tur. Jah­re­lang lag Tira­na im Dorn­rös­chen­schlaf der Dik­ta­tur. Nun erwacht es zu vibrie­ren­dem Leben und neben den klas­si­schen Sehens­wür­dig­kei­ten gibt es viel Flair zu erle­ben.

Tier oder Pflan­ze

Tie­re sind immer wie­der reiz­vol­le Foto­mo­ti­ve. Im Gegen­satz zu Pflan­zen hal­ten sie aller­dings oft nicht lan­ge genug still. Wir haben unzäh­li­ge Fotos, auf denen uns das tie­ri­sche Model schnö­de das Hin­ter­teil ent­ge­gen­streckt.

Zwei Ziegen liegen auf der Weide.

Lie­gen­de Zie­gen an der Mosel.

Die­se bei­den Kan­di­da­ten waren super gechillt und zuck­ten höchs­tens mal mit den Ohren. Wie sie da in per­fek­ter Sym­me­trie lie­gen sieht es fast aus, als woll­ten sie für uns posen.

Die­ses Bild ent­stand auf einer unse­rer Wan­de­run­gen auf dem Mosel­steig rund um Neef.

Pflan­zen hal­ten eher still, wenn sie nicht gera­de vom Wind gebeu­telt wer­den. Beson­ders lie­ben wir die exo­ti­schen Pflan­zen in ihrer natür­li­chen Umge­bung. In Obi­dos in Por­tu­gal ist uns die­se majes­tä­ti­sche Stre­lit­zie vor die Lin­se gekom­men.

Strelitzienblüte.

Ein Pracht­ex­em­plar.

Uns erin­nern die Blü­ten der Stre­lit­zi­en immer an einen bun­ten, exo­ti­schen Vogel­kopf. Inso­fern passt sie unter die Rubrik Pflan­ze-Tier beson­ders gut.

Ber­ge oder Meer

Was heißt hier oder? Ber­ge und Meer sind doch ein­deu­tig die rich­ti­ge Wahl!

Wir lie­ben das Meer – am liebs­ten ange­nehm tem­pe­riert – mit sei­nen vie­len Nuan­cen an Blau‑, Tür­kis- und Sma­ragd­tö­nen.

In Alba­ni­en haben wir den Strand­ort Ksa­mil besucht. Dort fan­den wir einen wei­ßen Sand­strand und tür­kis­schim­mern­des Meer und fühl­ten uns in die Kari­bik ver­setzt. Ja, auch die Adria kann offen­sicht­lich Kari­bik!

Strand mit kleinem Steg und blauem Meer.

Der Strand bei Ksa­mil.

Alba­ni­en ist das Land der Ber­ge. Das Gebir­ge reicht bis an das Mit­tel­meer. Den­noch kommt unser Foto zum The­ma Ber­ge aus einer ande­ren Ecke des Mit­tel­meers.

Der Ätna auf Sizi­li­en als Euro­pas aktivs­ter und größ­ter Vul­kan ist ein beein­dru­cken­der Berg. Um ihn in sei­ner Majes­tät zu genie­ßen, soll­te man früh auf­ste­hen, denn im Lau­fe des Tages zieht er sich ger­ne ein Wol­ken­deck­chen über.

Ätna stößt Rauchwolken aus.

Der Ätna raucht vor sich hin.

Die­ses Bild ist von Taor­mi­na aus foto­gra­fiert. Der Ätna stieß in die­sen Tagen stets hel­le Rauch­fah­nen aus. Ab und zu hus­te­te er jedoch eine klei­ne schwar­ze Erup­ti­on aus, die du auf dem Foto erken­nen kannst.

Wir waren dort an unse­rem zwei­ten Urlaubs­tag auf Sizi­li­en. Am Nach­mit­tag des glei­chen Tages knick­te ich unglück­lich um und brach mir den Fuß. Damit war die geplan­te Wan­de­rung am Ätna für die­sen Urlaub für uns gestri­chen. Die rest­li­chen Tage ver­brach­te ich mit einem hüb­schen Gips­stie­fel. Doch wir mach­ten das Bes­te aus den Umstän­den und besich­tig­ten die schö­nen Barock­städ­te im Süd­wes­ten Sizi­li­ens von Auto, Rund­fahrt­bus oder Ape-Tuk­tuk aus.

Fremd­län­disch oder ein­hei­misch

Als pas­sio­nier­te Rei­sen­de fes­selt uns das Fremd­län­di­sche natür­lich sehr. Wir sehen uns mit Neu­gier und Inter­es­se in ande­ren Län­dern um und ent­de­cken ger­ne die uns frem­den Gepflo­gen­hei­ten.

Sehr stran­ge kam uns im Süden Alba­ni­ens der Brauch vor, Pup­pen oder Stoff­tie­re an Gebäu­den und Grund­stü­cken zu befes­ti­gen. Immer wie­der sahen wir die­se recht unheim­li­chen Gestal­ten und frag­ten uns, was dahin­ter steck­te.

Stofftier an ein Fenstergitter gebunden.

Ein­oh­ri­ger Stoff­ha­se an einem ver­las­se­nen Gebäu­de.

Die­se Figur sahen wir an einem Gebäu­de, das offen­sicht­lich ver­las­sen und dem Ver­fall preis­ge­ge­ben war. Ein rich­ti­ger Lost Place, der vom Ambi­en­te her für den Dreh eines Hor­ror­films geeig­net wäre.

Schließ­lich erklär­te uns jemand, dass die Figu­ren das Haus und sei­ne Bewoh­ner vor dem Bösen Blick schüt­zen sol­len. Der Böse Blick bleibt dann an der Pup­pe oder dem Stoff­tier hän­gen und die Men­schen wer­den ver­schont. Die­ser Aber­glau­be scheint beson­ders im Süden von Alba­ni­en noch weit ver­brei­tet zu sein.

Zu „ein­hei­misch” haben wir uns für fol­gen­des Foto ent­schie­den:

Brunnen auf Platz, von Fachwerk umgeben.

Der Markt­platz von Butz­bach.

Ist Fach­werk nicht schon der Inbe­griff von Hei­me­lig­keit? Wir haben die Klein­stadt Butz­bach besucht, als wir ein Wochen­en­de im benach­bar­ten Wetz­lar ver­brach­ten. Die­ser Platz ist für mich, Gina, ein beson­de­rer Begriff von (ein-)heimisch, denn in Butz­bach habe ich vie­le Jah­re mei­ner Kind­heit ver­bracht. Den Markt­platz hat­te ich noch in leb­haf­ter Erin­ne­rung. Als Kin­der patsch­ten wir ger­ne in dem Was­ser des Brun­nens. So nutz­ten wir den Trip nach Wetz­lar zu einem Aus­flug in mei­ne Kind­heit.

Son­nen­un­ter­gang

Hier gibt es aus­nahms­wei­se kein Begriffs­paar. Den Son­nen­auf­gang erle­ben wir nur aus­ge­spro­chen sel­ten, da wir Lang­schlä­fer sind.

Des­halb gibt es hier einen Son­nen­un­ter­gang, den wir im alba­ni­schen Kru­je auf­ge­nom­men haben.

Sonnenuntergang mit dramatischen Wolken.

Son­nen­un­ter­gang von der Burg Kru­je aus.

Kru­je ist für Alba­ni­en ein wich­ti­ger Ort. Hoch auf dem Berg thront die Burg Kru­je. Sie war einst­mals Sitz des alba­ni­schen Natio­nal­hel­den Skan­der­beg, der 25 Jah­re lang die osma­ni­sche Über­macht von Alba­ni­en fern­hielt.

An die­sem geschichts­träch­ti­gen Ort schau­ten wir der Son­ne zu, wie sie lang­sam in der Küs­ten­ebe­ne ver­sank.

Schwarz-weiß oder bunt

Wir müs­sen zuge­ben, dass wir nur sel­ten Schwarz-Weiß-Fotos machen. Doch das ein oder ande­re Motiv reizt dazu, sei­ne For­men oder Struk­tu­ren in Schwarz-Weiß her­aus­zu­stel­len.

Schwarz-Weiß-Foto eines verzierten Bogens im Kloster.

Kreuz­gang­bo­gen im Klos­ter.

Die fei­nen Bögen und Spit­zen der manu­e­lini­schen Archi­tek­tur in vie­len por­tu­gie­si­schen Klös­tern wir­ken im Schwarz-Weiß-Kon­trast beson­ders fili­gran.

Wir haben die Klös­ter Batal­ha, Tomar und Alco­ba­ca nörd­lich von Lis­sa­bon besucht und konn­ten uns an der pracht­vol­len Gestal­tung kaum satt sehen.

Doch Bunt hat natür­lich auch sei­nen Reiz. Oft fällt uns auf, wie bunt in ande­ren Län­dern vie­les gestal­tet ist. Kräf­ti­ge, fröh­li­che Far­ben machen gleich gute Lau­ne.

Roter Turm vor blauem Himmel.

Der Uhr­tum in der Fes­tung von Kor­fu-Stadt.

Die­ses Bild des Uhr­turms in der alten Fes­tung von Kor­fu-Stadt gefällt uns wegen der freund­li­chen Far­ben sehr gut.

In Kor­fu-Stadt haben wir uns einen Tag auf­ge­hal­ten, bevor wir mit dem Schiff nach Saran­da in Alba­ni­en über­ge­setzt haben.

Unser schöns­tes Foto

Trom­mel­wir­bel!

Hier prä­sen­tie­ren wir euch unser schöns­tes Foto aus dem Jahr 2019:

Rötlicher Leguan.

Ist er nicht schön?

Die­ses Foto stammt nicht von unse­ren Rei­sen, son­dern von einem Blog­ger­tref­fen im Ter­ra­zoo, den unser Freund Tho­mas orga­ni­siert hat­te. Vie­le fas­zi­nie­ren­de Auf­nah­men von Schlan­gen, Legua­nen, tro­pi­schen Frö­schen und ande­ren exo­ti­schen Tie­ren sind uns dort gelun­gen.

Unser abso­lu­tes Lieb­lings­bild ist die­ser freund­lich bli­cken­de Legu­an, der sich gedul­dig von uns ablich­ten ließ.

Wei­te­re Kate­go­ri­en

Wie bereits ange­kün­digt, haben wir uns noch die ein oder ande­re Kate­go­rie aus­ge­dacht, um ein paar wei­te­re unse­rer schöns­ten Fotos zei­gen zu kön­nen. Here we go:

Farb­ak­zent

Gelbe Bojen auf dem Fluss.

Gel­be Bojen­ket­te auf der Maas.

In der noch win­ter­lich kar­gen Land­schaft knallt das Gelb der Bojen­ket­te mit einem tol­len Farb­ak­zent.

Das Foto stammt von der Maas. Dort besuch­ten wir das Klos­ter­dorf Steyl und unter­nah­men eine klei­ne Wan­de­rung am Ufer der Maas.

Archi­tek­tur

Weiße Häuser mit vielen Fenstern am Hang.

Ansicht von Berat

Berat in Alba­ni­en trägt den Bei­na­men die „Stadt der tau­send Fens­ter”. Die osma­ni­sche Archi­tek­tur ist typisch für den Ort und hat sich in der Alt­stadt gut erhal­ten. Die Häu­ser zie­hen sich über enge, stei­le Gas­sen den Hang hin­auf.

Schö­ner woh­nen

Orientalischer Raum mit Diwanen und Wandmalereien.

Osma­ni­sches Zim­mer.

Wo wir gera­de bei osma­ni­scher Archi­tek­tur sind: so sahen die Prunk­räu­me in den Wohn­häu­sern der osma­ni­schen Ober­schicht aus. Die Räu­me waren streng getrennt nach Frau­en und Män­nern. Hier emp­fing man den Besuch und bewir­te­te die Gäs­te.

Kir­che

Apsis mit bunten Fresken.

Bun­te Fres­ken in ortho­do­xer Kir­che.

Von den Osma­nen zur Ortho­do­xen Kir­che, die eben­falls in Alba­ni­en ver­tre­ten ist. Die­se über und über mit beein­dru­cken­den Fres­ken aus­ge­mal­te Kir­che ent­deck­ten wir in der Nähe von Per­met.

Da sie als Wall­fahrts­kir­che etwas abge­le­gen im Wald liegt, ent­ging sie dem Schick­sal der Zer­stö­rung durch die kom­mu­nis­ti­sche Dik­ta­tur. Nur vom Zahn der Zeit etwas ange­nagt erhiel­ten sich die präch­ti­gen Fres­ken bis heu­te.

Wölk­chen

Berg an großem Fluss mit weißen Wolken um die Kuppe.

Alba­ni­sche Land­schaft.

Die alba­ni­sche Land­schaft ist geprägt durch Ber­ge. Und meist sam­meln sich die Wol­ken an den Gip­feln. Bei schö­nem Wet­ter gibt es ein paar wei­ße Wat­te­tup­fen rund um die Berg­spit­ze wie auf die­sem Foto.

Spie­ge­lung

Berge und Wolken spiegeln sich in grünem See.

Vau-Deja-See

Auf unse­rer Fahrt zum Koma­ni-See pas­sier­ten wir den Vau-Deja-See, der eben­falls aus dem Fluss Drin auf­ge­staut wird.

Das stil­le, sma­ragd­grü­ne Was­ser spie­gel­te die umlie­gen­den Ber­ge und die Wol­ken. Die­se Gegend ist fast men­schen­leer und wird im Gegen­satz zum Koma­ni-See auch noch nicht tou­ris­tisch erschlos­sen. Noch nicht…

Über­ra­schung

Kuh schaut aus dem Gebüsch.

Alba­ni­sche Kuh.

Bei unse­rem Auf­ent­halt am Koma­ni-See unter­nah­men wir eine klei­ne Wan­de­rung. Es ging über einen schma­len Pfad par­al­lel zum Steil­hang ent­lang. Kurz zuvor hat­te die Bäue­rin ihre Kühe zum Wei­den ent­las­sen.

Plötz­lich schau­te eine die­ser Kühe ober­halb von uns aus den Sträu­chern. Sie mus­ter­te uns gelas­sen, bevor sie sich wie­der dem Abknab­bern des Grün­zeugs an den Büschen hin­gab.

Unse­re Wan­de­rung ende­te kurz dar­auf, als eine wei­te­re Kuh den Pfad blo­ckier­te. Was sie von unse­rem Vor­an­kom­men hielt, tat sie kund, indem sie einen gro­ßen Fla­den auf den Weg fal­len ließ.

Abend­licht

Blick auf Lissabon im Abendlicht.

Lis­sa­bon.

Zum Abschluss ein Foto von unse­rer Rei­se nach Lis­sa­bon im Früh­jahr.

Wir lie­ben das wei­che, dif­fu­se Licht, das so typisch für die Atlan­tik­küs­te im Süden ist. Von einem der zahl­rei­chen Mira­do­res in Lis­sa­bon bot sich die­se reiz­vol­le Aus­sicht dar.

Hat dir unser Bei­trag zur Foto­pa­ra­de gefal­len? Wir freu­en uns über dei­ne Mei­nung in den Kom­men­ta­ren!

Hier ist eine Aus­wahl von wei­te­ren Bei­trä­gen zur Foto­pa­ra­de 2019:

  • Stef­fi zeigt, wie vie­le tol­le Moti­ve es in der unmit­tel­ba­ren Nähe gibt.
  • Kath­rin und Kris­tin zei­gen ihre schöns­ten Fotos aus West­ka­na­da.
  • Cor­ne­lia von Sil­ver­tra­vel­lers nimmt uns mit zum Polar­kreis.
  • Bei Tra­vels­an­ne gibt es die schöns­ten Fotos aus Ost­ka­na­da.
  • Sas­kia von Ai See The World nimmt uns mit in die USA.
  • Auch Sil­ke und Mar­kus haben vie­le reiz­vol­le Moti­ve aus dem Süd­wes­ten der USA mit­ge­bracht.
  • Audrey bie­tet zu ihren Fotos vom Maler­weg und Cami­no del Nor­te span­nen­de Geschich­ten.
  • Bei Suit­ca­se And Wan­der­lust fin­dest du span­nen­de Gegen­über­stel­lun­gen der The­men­paa­re.
  • Sabi­ne zeigt auf Fern­ge­weht ihre schöns­ten Fotos von Malay­sia über Est­land bis ins hei­mi­sche Rhein­land.