Eine gut zusam­men­ge­stell­te Rei­se­apo­the­ke kann auf dei­ner Rei­se sehr hilf­reich sein – und sei es nur das beru­hi­gen­de Gefühl, das sie dir ver­mit­telt. Vie­le Rei­sen­de sind jedoch unsi­cher, was genau in ihre Rei­se­apo­the­ke gehört. In mei­nem Haupt­be­ruf bin ich Apo­the­ke­rin, und so kann ich dir fach­lich fun­dier­te Tipps für dei­nen Urlaub geben.

Medi­ka­men­te, die auf jeden Fall in dei­ne Rei­se­apo­the­ke gehö­ren

Ver­schrie­be­ne Medi­ka­men­te gegen chro­ni­sche Krank­hei­ten

Auf jeden Fall soll­test du alle Medi­ka­men­te, die du regel­mä­ßig ver­schrie­ben bekommst in aus­rei­chen­der Men­ge in den Urlaub mit­neh­men. Ver­lass dich nicht dar­auf, dass du sie dir an dei­nem Rei­se­ziel besor­gen kannst. Man­che Medi­ka­men­te gibt es nur in Deutsch­land, ande­re viel­leicht in einer ande­ren Zusam­men­set­zung als hier.

Apotheke in Peru mit Schild InkaFarma

Apo­the­ke in Peru

Den­ke auch an Medi­ka­men­te, die du nur ab und zu ein­nimmst, zum Bei­spiel nur ein­mal wöchent­lich oder bei Bedarf.

Natür­lich fal­len hier drun­ter auch Medi­ka­men­te, die du even­tu­ell für eine Mala­ria-Pro­phy­la­xe mit­neh­men soll­test. Ob du für dein Rei­se­ziel eine Vor­sor­ge gegen Mala­ria benö­tigst, klärst du vor dei­nem Urlaub mit einem spe­zia­li­sier­ten Arzt ab. Oft reicht auch eine Stand-By-Medi­ka­ti­on gegen Mala­ria.

Wenn du län­ge­re Zeit auf Rei­sen bist, kannst du dir von dei­nem Arzt einen Vor­rat ver­schrei­ben las­sen. Unter Umstän­den geht das nur auf einem Pri­vat­re­zept, so dass du die Arz­nei­en sel­ber bezah­len musst.

Am bes­ten lässt du dir von dei­nem Arzt beschei­ni­gen, dass du die­se ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen Medi­ka­men­te gegen dei­ne Krank­hei­ten benö­tigst und in wel­cher Dosie­rung. Beim ADAC kannst du dir einen Vor­druck für eine sol­che Beschei­ni­gung her­un­ter­la­den. Es kann vor­kom­men, dass man bei der Ein­rei­se in ein Land bele­gen muss, dass die Arz­nei­en für den per­sön­li­chen Bedarf sind. Wir haben das zwar auf unse­rer Welt­rei­se kein ein­zi­ges Mal erlebt, aber man weiß ja nie.

Wei­ter­hin gehö­ren in dei­ne Rei­se­apo­the­ke Medi­ka­men­te gegen aku­te Krank­hei­ten. Dazu zäh­le ich Schmerz­mit­tel, Pro­duk­te gegen Durch­fall, Augen­trop­fen und even­tu­ell etwas gegen Erkäl­tun­gen.

Schmerz­mit­tel

Nie­mand möch­te im Urlaub unter Schmer­zen lei­den müs­sen. Lei­der kommt das trotz­dem ab und zu vor, ob nun der Kopf brummt, ein Zahn Beschwer­den macht oder der Rücken ziept. Da ist es gut, wenn du auf dei­ner Rei­se pas­sen­de Pro­duk­te gegen Schmer­zen zur Hand hast.

Egal, ob du Arz­nei­en mit Ace­tyl­sa­li­cyl­säu­re, Ibu­pro­fen oder Par­acet­amol bevor­zugst, am bes­ten nimmst du die Pro­duk­te in dei­nen Urlaub mit, mit denen du ver­traut bist. Es gibt übri­gens kei­ne Tablet­ten, die gegen bestimm­te Arten von Schmer­zen spe­zi­ell wir­ken („Zahn­schmerz­ta­blet­ten”).

Durch­fall­mit­tel

Der Gold­stan­dard hier sind Lope­ra­mid-Tablet­ten. Sie hel­fen als Not­fall­me­di­ka­ment, wenn du unter­wegs Durch­fall bekommst und kei­ne Gele­gen­heit hast, dich in der Nähe eines Klos aus­zu­ku­rie­ren. Du soll­test sie auch nur für die­sen Fall ein­set­zen, denn sie hem­men die Darm­be­we­gun­gen und damit die Aus­schei­dung der Krank­heits­er­re­ger.

Das zwei­te wich­ti­ge Mit­tel bei Durch­fall ist eine Elek­tro­lyt­lö­sung wie Elo­trans. Gera­de bei Rei­sen in hei­ßen Län­dern ver­lierst du bei einer Durch­fall­erkran­kung viel Flüs­sig­keit, dazu kommt noch Schwit­zen und viel­leicht Erbre­chen.

Die belieb­te Cola plus Salz­stan­gen Vari­an­te ist nur eine Not­lö­sung, die nicht mehr emp­foh­len wird. Zum einen nimmt man unkon­trol­liert viel Zucker auf, was den Durch­fall noch ver­stär­ken kann. Auch das Cof­fe­in und die Koh­len­säu­re der Cola sind nicht gera­de darm­scho­nend. Salz­stan­gen ent­hal­ten nur Koch­salz (Natri­um­chlo­rid), der Kör­per braucht jedoch auch ande­re Sal­ze wie Kali­um- und Cal­ci­um-Ver­bin­dun­gen.

Man­che schwö­ren auf Koh­leta­blet­ten, um den Durch­fall zu stop­pen. Aller­dings brauchst du eine gro­ße Men­ge Koh­le, um eine Wir­kung zu erzie­len.

Wie bei jeder Krank­heit ist auch bei Durch­fall Scho­nung des Kör­pers eine gute Idee.

Apotheke in Thailand

Apo­the­ke in Thai­land

Erkäl­tungs­mit­tel

Sicher kennt das jeder: gera­de am Urlaubs­ort ange­kom­men, wird man von einer Erkäl­tung nie­der­ge­streckt. Ob nun tat­säch­lich mit dem nach­las­sen­den Stress auch das Immun­sys­tem in die Ent­span­nung geht und Erkäl­tungs­vi­ren Tür und Tor öff­net oder nicht – ärger­lich ist so eine Krank­heit alle­mal.

Ich emp­feh­le auf jeden Fall, abschwel­len­des Nasen­spray im Gepäck zu haben. Gera­de auf Flug­rei­sen ist es die Höl­le, wenn dei­ne Atem­we­ge zwi­schen Nase und Ohren ver­stopft sind und du kei­nen Druck­aus­gleich machen kannst. Wer die­se Schmer­zen ein­mal erlebt hat, weiß, wovon ich rede.

Ob du noch ande­re Pro­duk­te geben Erkäl­tungs-Krank­hei­ten mit­nimmst, musst du sel­ber ent­schei­den. Bekommst du bei jeder Erkäl­tung einen quä­len­den Reiz­hus­ten, möch­test du viel­leicht ein Hus­ten­mit­tel dabei haben. Gegen Hals­schmer­zen hel­fen Sal­bei­bon­bons genau­so gut wie Hals­schmerz­ta­blet­ten. Und gegen Kopf- und Glie­der­schmer­zen hast du ja dein Schmerz­mit­tel dabei, dass zudem noch fie­ber­sen­kend wirkt.

Egal, wo dein Rei­se­ziel ist: Medi­ka­men­te gegen Erkäl­tungs­sym­pto­me wirst du über­all auf der Welt bekom­men.

Augen­trop­fen

Wenn du nie Pro­ble­me mit tro­cke­nen, gereiz­ten Augen hast, kannst du die­sen Punkt getrost über­sprin­gen. Alle ande­ren, die emp­find­lich auf tro­cke­ne Flug­zeug­luft oder auf Zug­luft reagie­ren, soll­ten ein Fläsch­chen mit soge­nann­ten „künst­li­chen Trä­nen” in der Tasche haben, z. B. Hyl­o­Vi­si­on. Mitt­ler­wei­le gibt es die meis­ten Prä­pa­ra­te auch kon­ser­vie­rungs­mit­tel­frei in Mehr­do­sis­fläsch­chen, so dass du nicht die teu­ren Ein­zel­do­sis­pi­pet­ten kau­fen musst und viel Abfall sparst.

Ach­tung: bit­te kei­ne „Weiß­ma­cher” wie Yxin oder Ber­be­ril ver­wen­den! Die­se las­sen die roten Äder­chen im Auge zwar ver­schwin­den, aber das ist rei­ne Kos­me­tik. An der Ursa­che, näm­lich zu wenig Trä­nen­flüs­sig­keit im Auge, ändern sie nichts.

Wei­te­re Medi­ka­men­te

Was du sonst noch in dei­ne Rei­se­apo­the­ke packst, hängt von dei­nen per­sön­li­chen Zip­per­lein und Krank­hei­ten ab. Neigst du auf Rei­sen zu Ver­stop­fung? Fliegt dich schnell eine Pilz­in­fek­ti­on an? Wird dir bei län­ge­ren Fahr­ten übel? Dann weißt du in der Regel, wel­che Medi­ka­men­te bei dei­nen eige­nen Schwach­stel­len hel­fen und packst dir davon etwas ein.

Was gehört außer Medi­ka­men­ten in die Rei­se­apo­the­ke?

Des­in­fek­ti­ons­mit­tel

Nicht zu unter­schät­zen ist die Wich­tig­keit von Des­in­fek­ti­ons­mit­teln. Ich habe immer ein Fläsch­chen mit Des­in­fek­ti­ons­gel für die Hän­de in der Tasche. Nach der Toi­let­te und vor dem Essen des­in­fi­zie­re ich mir die Hän­de, um mög­li­che Infek­tio­nen zu ver­mei­den.

Min­des­tens eben­so wich­tig ist ein mil­des Wund­des­in­fek­ti­ons­mit­tel, z. B. Octe­nis­ept. Das brennt nicht in der Wun­de und ist auch für Kin­der geeig­net. Gera­de in war­men, tro­pi­schen Gegen­den kön­nen kleins­te Ver­let­zun­gen fie­se Infek­tio­nen nach sich zie­hen. Ich war froh, dass ich es auf unse­rer Trek­king­tour von Kalaw zum Inle-See in Myan­mar dabei hat­te, als ich mir bei einem Sturz das Knie auf­schlug.

Ver­band­mit­tel und Pflas­ter

Aus­rei­chend Heft­pflas­ter und Bla­sen­pflas­ter sind sicher nütz­lich für dei­ne Rei­se­apo­the­ke. Wenn du dich gera­de ver­letzt hast, möch­test du ein Pflas­ter zur Hand haben und nicht erst ein­kau­fen müs­sen. Ich emp­feh­le ein elas­ti­sches Pflas­ter, ent­we­der als fer­ti­ge Strips oder zum Abschnei­den. Im letz­te­ren Fall Sche­re nicht ver­ges­sen!

Wie viel du an ande­ren Ver­band­mit­teln dabei haben möch­test, ist wie­der eine sehr indi­vi­du­el­le Ent­schei­dung. Viel­leicht knickst du leicht um und hast des­halb eine Ban­da­ge oder elas­ti­sche Bin­de dabei. In unse­ren „wil­den” Zei­ten, als wir die Urlau­be beim Wild­was­ser­pad­deln ver­brach­ten, gehör­ten Ver­band­päck­chen und Klam­mer­pflas­ter zur Stan­dard­aus­rüs­tung. Heu­te neh­men wir das nicht mehr mit auf Rei­sen.

Apotheke in Kambodscha

Apo­the­ke in Kam­bo­dscha

Fie­ber­ther­mo­me­ter

Ein digi­ta­les Fie­ber­ther­mo­me­ter gehört auf jeden Fall in dei­ne Rei­se­apo­the­ke. Auch wenn du sonst „nie” Fie­ber bekommst (so wie ich).

Falls du eine Durch­fall­erkran­kung mit Fie­ber bekommst, soll­test du den Arzt auf­su­chen. Eben­so, wenn du Fie­ber fest­stellst, nach­dem du in einem Mala­ria-Gebiet warst.

Repel­len­ti­en zum Insek­ten­schutz

Insek­ten­schutz ist ein wich­ti­ges The­ma, wenn du in Gegen­den reist, in denen Den­gue oder Mala­ria vor­kom­men. Dann gehört auf jeden Fall Anti­brumm for­te oder ein ande­res pas­sen­des Pro­dukt in dei­ne Rei­se­apo­the­ke.

Und bit­te ver­giss Tipps wie: „Das kau­fe ich lie­ber vor Ort, denn das ist auf die Mücken dort abge­stimmt.” Es gibt welt­weit nur zwei Wirk­stof­fe zum Insek­ten­schutz, egal ob du das Zeug in Ber­lin oder im perua­ni­schen Dschun­gel kaufst. Der ein­zi­ge Unter­schied zwi­schen den Prä­pa­ra­ten ist die Kon­zen­tra­ti­on des Wirk­stoffs. Die­ser hat mit der Wirk­dau­er zu tun. Wenn du also nicht alle 2 – 3 Stun­den nach­sprü­hen willst, ach­te auf eine hohe Kon­zen­tra­ti­on. Die gab es im perua­ni­schen Dschun­gel übri­gens nicht zu kau­fen…

Auch das Kos­ten­ar­gu­ment zählt nicht: Repel­len­ti­en waren genau wie Son­nen­schutz­mit­tel über­all auf der Welt deut­lich teu­rer als bei uns.

Zum Insek­ten­schutz gehört auch pas­sen­de Klei­dung, die mög­lichst viel vom Kör­per bedeckt. So brauchst du nur die unbe­deck­ten Haut­be­rei­che mit dem Insek­ten­schutz-Pro­dukt behan­deln. Bei Rei­sen in Gebie­te, in denen Mala­ria herrscht, soll­test du unter einem Mos­ki­to­netz schla­fen.

Wie trans­por­tierst du dei­ne Rei­se­apo­the­ke am bes­ten?

Du kannst dir natür­lich ein schi­ckes Etui für dei­ne Rei­se­apo­the­ke zule­gen. Das braucht aber wie­der zusätz­li­chen Platz im Ruck­sack oder Kof­fer.

Gepolsterte Tasche für empfindliche Teile, Aufschrift "Erste Hilfe Set"

Gepols­ter­te Tasche für emp­find­li­che Tei­le

Mei­ne Emp­feh­lung: nimm die Blis­ter­strei­fen und den Bei­pack­zet­tel aus dem Kar­ton und packe sie in klei­ne Zip-Beu­tel. Den Bei­pack­zet­tel immer mit­neh­men, er dient zur Iden­ti­fi­ka­ti­on der Medi­ka­men­te und hilft bei Fra­gen zu Dosie­rung oder Neben­wir­kun­gen.

Blister mit Tabletten und Beipackzetteln in kleinen Plastiktüten

Platz­spa­rend ver­packt in Ziploc-Tüt­chen

Flüs­si­ge Medi­ka­men­te sind unter Umstän­den schwie­ri­ger zu trans­por­tie­ren. Es besteht die Gefahr, dass die Fla­sche wäh­rend der Rei­se zer­bricht, aus­läuft oder die Flüs­sig­keit im eis­kal­ten Gepäck­raum des Flug­zeugs gefriert. Wenn mög­lich, wei­che auf fes­te Arz­nei­for­men aus.

Auch Zäpf­chen sind kei­ne gute Idee, wenn dein Urlaub in war­me Gefil­de führt. Sie schmel­zen bei höhe­ren Tem­pe­ra­tu­ren schnell. Lass dich vor der Rei­se in der Apo­the­ke bera­ten, ob du auf ande­re Mit­tel aus­wei­chen kannst.

Ganz schwie­rig wird es, wenn du tem­pe­ra­tur­emp­find­li­che Arz­nei­mit­tel benö­tigst. Lass dich in dei­ner Apo­the­ke bera­ten, wenn du Medi­ka­men­te brauchst, die eigent­lich in den Kühl­schrank gehö­ren. Dort kann man dir sagen, ob und gege­be­nen­falls wie lan­ge du die­se Medi­ka­men­te bei Raum­tem­pe­ra­tur auf­be­wah­ren kannst. Oder dir Alter­na­ti­ven emp­feh­len.

Wich­ti­ge Medi­ka­men­te, die du regel­mä­ßig benö­tigst, trans­por­tierst du am bes­ten im Hand­ge­päck. Falls dein Kof­fer ver­lo­ren gehen soll­te, hast du zumin­dest in die­ser Hin­sicht kei­nen Stress.

Tipps aus dem Inter­net?

Suchst du im Inter­net, wirst du auf unend­lich vie­le Check­lis­ten für Rei­se­apo­the­ken sto­ßen, die dir eine meist end­lo­se Zahl an Medi­ka­men­ten und Hilfs­mit­teln auf­lis­ten. Wenn du das alles ein­pa­cken woll­test, bräuch­test du ein Extra-Gepäck­stück zum Trans­port.

Auf vie­len Blogs hin­ge­gen wird dir gera­ten, über­haupt kei­ne Medi­ka­men­te mit­zu­neh­men, da du alles auch im Aus­land und dazu noch bil­li­ger bekommst. Das stimmt höchs­tens, wenn es sich um bana­le Mit­tel wie Schmerz­ta­blet­ten oder ähn­li­ches han­delt. Dazu kommt, dass in ande­ren Län­dern, ganz beson­ders in Asi­en und Afri­ka sehr vie­le gefälsch­te Medi­ka­men­te auf dem Markt sind. Die ent­hal­ten dann weni­ger Wirk­stoff. Oder gar kei­nen. Oder einen ganz ande­ren.

unübersichtliches Chaos vieler Medikamentenpäckchen

Hier gibt es alles – man muss es nur fin­den!

Sehr beliebt ist es auch, in Foren oder Face­book-Grup­pen nach­zu­fra­gen, wel­che Medi­ka­men­te emp­foh­len wer­den. Bit­te mach dir bewusst, dass in die­sen Grup­pen meist medi­zi­ni­sche Lai­en unter­wegs sind, die zudem dich und dei­ne gesund­heit­li­chen Pro­ble­me nicht ken­nen.

Wo kannst du dich bezüg­lich dei­ner Rei­se­apo­the­ke bera­ten las­sen?

Dein ers­ter Anlauf­punkt soll­te dein Haus­arzt oder dei­ne Haus­ärz­tin sein. Hier fin­dest du Infor­ma­tio­nen über dei­ne all­täg­li­chen Medi­ka­men­te und was du spe­zi­ell beach­ten soll­test.

Soll­te die Pra­xis dei­nes Ver­trau­ens nicht auf Rei­se­me­di­zin spe­zia­li­siert sein, lohnt sich je nach Ziel eine Bera­tung in einem Tro­pen­in­sti­tut oder einem Cen­trum für Rei­se­me­di­zin.

Über die Zusam­men­set­zung dei­ner Rei­se­apo­the­ke und wel­che Mit­tel du hier spe­zi­ell wäh­len soll­test (Stich­wort tem­pe­ra­tur­emp­find­lich) kannst du dich in jeder Apo­the­ke bera­ten las­sen.

Was gehört in dei­ne Rei­se­apo­the­ke? Hast du noch wei­te­re Tipps? Dann teil sie uns ger­ne in den Kom­men­ta­ren mit!