In Yan­gon begin­nen wir unse­re Rei­se durch Myan­mar. Die quir­li­ge Stadt hat eini­ge Sehens­wür­dig­kei­ten zu bie­ten.

Der Flug von Bang­kok nach Yan­gon dau­ert nur knapp ein­ein­halb Stun­den. Wir müs­sen unse­re Uhren um eine hal­be Stun­de zurück­dre­hen, eine Zeit­ver­schie­bung, die wir bereits aus dem Nort­hern Ter­rito­ry in Aus­tra­li­en ken­nen. Wie­der heißt es am Flug­ha­fen, sich in lan­ge Schlan­gen zur Immi­gra­ti­on ein­zu­rei­hen.

Menschen stehen an den Schaltern der Immigration an

Lan­ge Schlan­gen

Geld am Auto­ma­ten zie­hen, eine SIM-Kar­te fürs Han­dy kau­fen, dann zum Taxi-Stand. Hier braucht man den Preis nicht zu ver­han­deln, es gibt einen am Schal­ter vor­ge­ge­be­nen Fest­preis. Das gilt jedoch nur am Flug­ha­fen Yan­gon. Was uns direkt auf­fällt: Es wird wie­der rechts gefah­ren. Obwohl die meis­ten Autos das Lenk­rad auf der rech­ten Sei­te haben. Spä­ter fin­den wir des Rät­sels Lösung im Rei­se­füh­rer. 1970 hat­te der dama­li­ge Macht­ha­ber einen Traum, dass ihm beim Fah­ren auf der lin­ken Stra­ßen­sei­te etwas zusto­ßen wer­de. Folg­lich muss­ten alle Fahr­zeu­ge ab dem nächs­ten Tag auf der rech­ten Sei­te fah­ren.

Unter­wegs in Down­town Yan­gon

Unser Guest­house in Yan­gon liegt an einer schma­len beleb­ten Stra­ße in Down­town.

Straße mit mehrstöckigen Altbauten

Alt­bau­ten aus der Kolo­ni­al­zeit in Down­town Yan­gon

Nicht weit davon gehen wir erst­mal Mit­tag­essen. Wir kom­men mit Eng­lisch ganz gut wei­ter. Die Leu­te freu­en sich aber, wenn man sie in ihrer Hei­mat­spra­che begrü­ßen kann. Den Nach­mit­tag ver­brin­gen wir in Down­town in den Stra­ßen und auf einem Markt. Die Down­town ist schon eine Sehens­wür­dig­keit für sich. Vie­le Alt­bau­ten aus der Kolo­ni­al­zeit säu­men die Stra­ßen.

Myan­mar hat eine unrühm­li­che Zeit hin­ter sich. Noch vor weni­gen Jah­ren litt das Land unter der lan­ge herr­schen­den Mili­tär­dik­ta­tur. Das vom Land ein­ge­nom­me­ne Geld kam nicht den Men­schen zugu­te. Weder in Bil­dung noch in die Instand­hal­tung von Gebäu­den oder Stra­ßen wur­de inves­tiert. Der bau­li­che Zustand von Yan­gon erin­nert uns viel­fach an Kuba.

Platz mit Autos, hohen Häusern und Fußgängern

Typi­sches Groß­stadt­bild

Strommast mit sehr vielen verknäuelten Kabeln

Erstaun­lich, dass die­ses Kabel­ge­wirr funk­tio­niert

Gleich in der Nähe der Alt­stadt liegt die Sule-Pago­de. Umbran­det vom Ver­kehr glänzt sie unwirk­lich im Son­nen­licht. Auch die Sule-Pago­de ist sicher­lich sehens­wert. Aller­dings lockt hier in Yan­gon natür­lich die unver­gleich­li­che Shwe­da­gon-Pago­de, so dass wir uns den Ein­tritt für die Sule-Pago­de spa­ren und sie nur von außen bewun­dern.

goldene Kuppeln der Sule-Pagode

Die Sule-Pago­de

Wir mer­ken schnell, dass hier in Yan­gon viel aggres­si­ver als in Thai­land Auto gefah­ren wird. Als Fuß­gän­ger gro­ße Stra­ßen zu über­que­ren ist nicht unge­fähr­lich. Es gibt viel weni­ger Zwei­rä­der als in Thai­land. Und über­all spu­cken Betel-kau­en­de Män­ner laut­stark auf die Stras­se. Gewöh­nungs­be­dürf­tig!

Zum Stra­ßen­bild gehört wei­ter­hin, dass Män­ner Röcke (Lon­gyi) tra­gen und vie­le Frau­en und Kin­der sich eine hel­le Pas­te (Tha­na­ka) ins Gesicht schmie­ren. Sie gilt als Son­nen­schutz und als Schön­heits­mit­tel.

Zwei Männer, die knöchellange Röcke tragen

Män­ner in Lon­gy­is

Von wei­tem sehen wir die Shwe­da­gon-Pago­de, ein rie­si­ger Tem­pel aus purem Gold besetzt mit Edel­stei­nen. Dies ist die Top-Sehens­wür­dig­keit in Yan­gon, die wir uns mor­gen anschau­en wer­den.

Goldene Kuppel der Shwedagon-Pagode vor schwarzem Himmel

Die Shwe­da­gon-Pago­de erstrahlt auch in der Nacht

Die Shwe­da­gon-Pago­de – abso­lu­tes Must-See!

Am nächs­ten Tag machen wir uns auf zur Shwe­da­gon-Pago­de. Unweit vom Hos­tel soll der Bus für umge­rech­net 15 Cent fah­ren. Wir win­ken dem nächs­ten Bus zu. Er hält auch prompt an. Ja, er fährt Rich­tung Pago­de, schnell ein­stei­gen! Erst bei nähe­rer Betrach­tung des Bus­ses fällt uns des­sen Zustand auf. In Deutsch­land käme sowas direkt auf den Schrott­platz.

Die Fahr­wei­se des Bus­fah­rers durch den Ver­kehr von Yan­gon ist auch nicht wirk­lich ver­trau­ens­er­we­ckend. Außer­dem sind die für klei­ne Asia­ten aus­ge­leg­ten Sit­ze ziem­lich durch­ge­ses­sen. Mit den Kni­en fast unterm Kinn hocken wir da. Wir sind froh, dass wir nach weni­gen Minu­ten wie­der aus­stei­gen kön­nen.

klappriger Bus in Yangon

Der Bus kommt…

Für den Besuch der rie­si­gen Shwe­da­gon-Pago­de bie­tet sich am Ein­gang Kim als Füh­re­rin an. So bekom­men wir die ers­te Stun­de vie­le Erklä­run­gen über die Top-Sehens­wür­dig­keit. Sie wur­de vor 2600 Jah­ren in Yan­gon gebaut und soll Reli­qui­en des Bud­dha ent­hal­ten. Immer, wenn ein König die Pago­de besuch­te, wur­de sie mit Gold erwei­tert und ver­grö­ßert. Die Shwe­da­gon-Pago­de hat dadurch einen unschätz­ba­ren Wert. Zahl­rei­che Tou­ris­ten und Ein­hei­mi­sche besu­chen täg­lich den Tem­pel, die Haupt­at­trak­ti­on von Yan­gon. Es gibt soviel zu sehen. Wäh­rend Kim wei­ter Erklä­run­gen abgibt, ste­hen plötz­lich zwei kichern­de jun­ge Mäd­chen neben uns. Sie möch­ten Fotos von uns machen.

zwei Mädchen in der Shwedagon-Pagode

Foto, Foto!

Kim erklärt, dass die Men­schen in Myan­mar Tou­ris­ten ger­ne mögen und außer­dem nicht foto­scheu sind. Also machen wir ein paar Fotos mit den bei­den. Wei­ter geht’s.

Es gibt hier die Wochen­tags-Schrei­ne. Jedem Wochen­tag ist ein bestimm­tes Tier zuge­ord­net. Jedes steht in einem eige­nen Schrein. Ist man an einem Mon­tag gebo­ren, hul­digt man dem Mon­tags-Tier, indem man es drei­mal mit Was­ser über­schüt­tet. Das soll Glück brin­gen.

goldene Kuppel der Shwedagon-Pagode bei Tageslicht

Die Shwe­da­gon-Pago­de glänzt in der Son­ne

Weiße und goldene Schreine

Schrei­ne in der Shwe­da­gon-Pago­de

Marcus gießt Wasser über eine Buddha-Figur

Das drei­ma­li­ge Begie­ßen des Bud­dhas soll Glück brin­gen

Buddha-Figur mit orangenen Tücher umhüllt

Gro­ße Bud­dha-Sta­tue in einem der Tem­pel der Shwe­da­gon-Pago­de

Nach der ver­ein­bar­ten Stun­de Füh­rung ver­ab­schie­det sich Kim. Wir wol­len uns noch etwas umschau­en. Außer­dem beschlie­ßen wir, kurz vor Son­nen­un­ter­gang noch­mal hier­hin zu kom­men, um die Pago­de im gol­de­nen Licht des Abends zu foto­gra­fie­ren.

Die Shwe­da­gon-Pago­de im Abend­licht

Der Nach­mit­tag geht schnell rum, eine Klei­nig­keit essen, Kaf­fee­trin­ken, rum­lau­fen. Dann zurück zur Shwe­da­gon-Pago­de. Bei­na­he hät­ten wir ver­pennt, recht­zei­tig vor Son­nen­un­ter­gang dort­hin zu kom­men. Wir sind doch ziem­lich gechillt :-)

Nicht nur das Licht an der Pago­de hat sich ver­än­dert. Auf uns wirkt der Ort jetzt viel mys­ti­scher als am Vor­mit­tag. Zahl­rei­che Ker­zen bren­nen und ver­brei­ten Düf­te. Eine Grup­pe betet laut. Frau­en gehen fegend neben­ein­an­der über den Platz, um die­sen zu rei­ni­gen. Auch das soll gutes Kar­ma brin­gen.

goldene Kuppeln

Kup­peln im Abend­licht

Eine Frau zündet Kerzen an

Über­all wer­den Ker­zen ent­zün­det

Frauen mit Reisigbesen fegen in der Shwedagon-Pagode

Fegen bringt gutes Kar­ma

Im Bud­dhis­mus heißt es, dass man im jet­zi­gen Leben Gutes tun muss, um im nächs­ten Leben dafür belohnt zu wer­den. Daher spen­den vie­le Leu­te klei­ne Gold­plätt­chen, Schmuck oder Geld an die Tem­pel oder ver­rich­ten frei­wil­li­ge Arbei­ten.

Wir ver­brin­gen noch eini­ge Zeit an der Pago­de und genie­ßen die Atmo­sphä­re, ehe wir uns von einem Taxi zurück zum Hos­tel fah­ren las­sen.

Mit der Cir­cle-Line um Yan­gon

Den nächs­ten Tag ver­brin­gen wir zug­fah­rend. Es gibt einen Zug, der in drei Stun­den ein­mal um Yan­gon her­um­fährt und zwi­schen­drin unge­fähr 25-mal anhält. Teil­wei­se geht es mit Schritt­ge­schwin­dig­keit vor­an, meist etwas schnel­ler. Die Cir­cle-Line ist mitt­ler­wei­le auch bei vie­len Besu­chern Yan­gons als Sehens­wür­dig­keit bekannt.

Es ist ein typi­scher Zug, mit har­ten Holz­bän­ken ver­se­hen. Die Wag­gons haben kei­ne Türen, die Fens­ter sind geöff­net. Zahl­rei­che Händ­ler kom­men wäh­rend der Fahrt durch den Zug, um laut­stark ihre Waren anzu­bie­ten. Ob kal­te Geträn­ke, war­me Spei­sen, Früch­te oder Süßes, alles ist im Ange­bot. Zeigt ein Kun­de Kauf­in­ter­es­se, setzt sich der Händ­ler oder die Händ­le­rin auf einen mit­ge­brach­ten Plas­tik­ho­cker, schält und schnei­det die Früch­te und tütet sie ein. War­me Gerich­te wer­den zusam­men­ge­rührt und kom­men in die Tüte, oder Mais wird geschält und eben­falls ein­ge­tü­tet. Der Mais­ab­fall fliegt in hohem Bogen aus dem fah­ren­den Zug. Oft wer­den die Waren von den Händ­le­rin­nen kunst­voll auf dem Kopf getra­gen. Nach meh­re­ren Sta­tio­nen ver­las­sen die Händ­ler den Zug, wäh­rend neue auf­sprin­gen.

Zug der CircleLine im Bahnhof von Yangon

Der Zug rollt ein

Frau mit großen Körben auf dem Kopf

Ver­käu­fe­rin im Zug der Cir­cle­Li­ne

Verbotsschilder: Nicht rauchen, keinen Abfall wegwerfen, nicht küssen

Das darf man alles nicht!

Verkäuferin bereitet Speisen im Zug zu

Die Spei­sen wer­den direkt zube­rei­tet

Kommt man aus dem inne­ren Bezirk der Stadt her­aus, sieht man Bau­ern hüft­tief im Was­ser Reis anbau­en. Vie­le Hüt­ten der Armen säu­men die Glei­se. Teil­wei­se wird auf den Glei­sen Wäsche getrock­net, klei­ne­re Bäche ver­sin­ken im Plas­tik-Müll. Es zeigt sich das har­te Leben der ein­fa­chen Men­schen. Da haben wir es wie­der, Prunk und Reich­tum trifft auf Armut und Dreck.

Verkäuferinnen mit Körben auf dem Kopf gehen den Bahnsteig entlang

Genug ver­kauft für heu­te

Bauern stehen hüfttief im Wasser auf einem grünen Feld

Bau­ern in den Fel­dern

Verkäuferin schläft in ihrem Gemüsestand

Geschla­fen wird über­all

Trotz­dem: gera­de dort wo die Men­schen nicht so reich sind, schei­nen sie umso fröh­li­cher und freund­li­cher zu sein. Teil­wei­se hat es mit der Reli­gi­on zu tun. Und viel­leicht gibt es noch ande­re Ein­flüs­se, über deren Ursa­chen ich hier nicht spe­ku­lie­ren möch­te.

Auf der Zug­fahrt tref­fen wir noch ande­re Tou­ris­ten und kom­men ins Gespräch. Wir tau­schen uns über Rei­se­zie­le und Sehens­wür­dig­kei­ten aus, geben und bekom­men Tipps.

Weih­nach­ten in Myan­mar

Unser Auf­ent­halt in Yan­gon fällt auf Hei­lig­abend. Weih­nachts­stim­mung kommt bei tro­pi­schem Wet­ter nicht so wirk­lich bei uns auf. In eini­gen Loka­len, in denen Tou­ris­ten ver­keh­ren, wer­den bun­te Plas­tik-Weih­nachts­bäu­me auf­ge­stellt. Die wir­ken in die­ser Umge­bung recht fremd. Abends gön­nen wir uns ein schö­nes Essen in einem etwas geho­be­ne­ren Lokal als sonst.

Gina und Marcus im Restaurant in Yangon

Fro­he Weih­nach­ten!

Danach wird gepackt. Am nächs­ten Tag geht’s wei­ter mit dem Bus nach Pyay.

Wenn du wis­sen willst, wie es ist, Myan­mar mit Kind zu berei­sen, dann guck mal bei Nina auf ihrem Blog Karl reist vor­bei.

Infor­ma­tio­nen zu Yan­gon:

  • Anrei­se: Es gibt bis jetzt kei­ne Direkt­flü­ge aus Deutsch­land. Von Bang­kok aus flie­gen meh­re­re Lini­en regel­mä­ßig nach Yan­gon. Am Flug­ha­fen gibt es Fest­prei­se für die Taxi­fahrt in die Stadt.
  • Unter­kunft: Über Boo­king oder Ago­da fin­dest du jede Men­ge Unter­künf­te in allen Preis­klas­sen. Wir haben in Down­town gewohnt. Dort fin­dest du auch zahl­rei­che Restau­rants und Essens­stän­de.
  • Shwe­da­gon-Pago­de: Der Besuch der Shwe­da­gon-Pago­de ist kos­ten­pflich­tig. Du bekommst einen Sti­cker, den du gut auf­he­ben soll­test, wenn du abends noch mal hin­ge­hen möch­test. Am Abend ist es zwar recht voll, aber die Stim­mung ist ein­zig­ar­tig. Wie in allen Pago­den in Myan­mar musst du Schu­he und Socken aus­zie­hen. Die Schu­he kannst du am Ein­gang auf­be­wah­ren las­sen, dafür wird eine „Spen­de” gefor­dert. Da die Shwe­da­gon-Pago­de weit­läu­fig ist und meh­re­re Aus­gän­ge hat, emp­feh­len wir, die Schu­he in einer Tasche oder Ruck­sack mit­zu­neh­men. Dann musst du nach­her nicht bar­fuss über die Stra­ße tap­sen, um zu dei­ner Schuh­auf­be­wah­rung zurück­zu­fin­den.
  • Zug­fahrt um Yan­gon: Kein Geheim­tipp mehr, aber trotz­dem hoch­in­ter­es­sant ist die Fahrt mit der Cir­cle Line um Yan­gon. Fahr­kar­ten erhältst du am zen­tra­len Bahn­hof in Yan­gon. Der Zug ver­kehrt (mehr oder weni­ger) regel­mä­ßig den gan­zen Tag über, die kom­plet­te Run­de dau­ert drei Stun­den. Die Fahrt kann unter­wegs belie­big oft unter­bro­chen wer­den.

    Plan der CircleLine mit Haltestellen

    Der Plan der Cir­cle­Li­ne hängt am Bahn­hof

  • Wei­ter­rei­se mit dem Bus: Von Yan­gon aus ver­keh­ren Bus­se in alle grö­ße­ren Orte Myan­mars. Der Bus­bahn­hof liegt etwas außer­halb, vom Zen­trum aus dau­ert die Taxi­fahrt etwas 40 Minu­ten. Fahr­kar­ten kannst du in Regel im Gäs­te­haus oder in Rei­se­bü­ros erwer­ben. Der Bus­bahn­hof ist sehr unüber­sicht­lich, lass dich vom Taxi­fah­rer zum Bus­bü­ro dei­ner Gesell­schaft brin­gen.
  • Wei­ter­rei­se mit dem Zug: Aben­teu­er­lus­ti­ge kön­nen auch mit dem Zug in ver­schie­de­ne Städ­te rei­sen. Der Zug­ver­kehr ist lang­sam, die Abfahrts­zei­ten oft unkom­for­ta­bel. Dafür soll man gut mit der Bevöl­ke­rung in Kon­takt kom­men kön­nen. Am Bahn­hof gibt es einen Schal­ter mit eng­lisch­spra­chi­gem Per­so­nal.
  • Wei­ter­rei­se mit dem Flug­zeug: Eili­ge kön­nen Inlands­flü­ge in Myan­mar nut­zen. Tickets gibt es in Rei­se­bü­ros. Für die Fahrt zum Flug­ha­fen soll­test du min­des­tens eine Stun­de ein­kal­ku­lie­ren.

Mer­ken

Mer­ken