Unse­re Pack­lis­te für die Rei­se oder den Urlaub ent­hält natür­lich mehr als die­se 9 Arti­kel. Als ers­tes unver­zicht­bar ist für uns die Pack­lis­te sel­ber, auf der wir abha­ken kön­nen, ob wir an alles gedacht haben. Ohne Pack­lis­te schaf­fen wir es näm­lich immer, das ein oder ande­re Teil zu ver­ges­sen. Ich bin schon mal ohne Zahn­bürs­te weg­ge­fah­ren, und das ist bei einem Wochen­end­trip wirk­lich doof.

Bevor ich dir ver­ra­te, wel­che Sachen wir für unver­zicht­bar hal­ten rufe ich zur Erwei­te­rung unser aller Hori­zont zu einer Blog­pa­ra­de auf. Wel­che Din­ge sind für dich unent­behr­lich, wenn du auf Rei­sen gehst? Bestimmt kom­men eine gan­ze Men­ge Tipps aus dem Schwarm­wis­sen der Rei­se­b­log­ger zusam­men. Die Bedin­gun­gen für die Blog­pa­ra­de zu dei­ner per­sön­li­chen Pack­lis­te der bes­ten Rei­se­ar­ti­kel fin­dest du unten.

Die­ser Arti­kel ent­hält Wer­bung in Form von Affi­lia­te-Links. Die­se sind mit einem * gekenn­zeich­net. Wenn du über die­se Links etwas bestellst, erhal­ten wir eine klei­ne Pro­vi­si­on, mit der du uns hilfst, die Kos­ten für unse­ren Blog zu tra­gen. Für dich ändert sich am Preis natür­lich nichts.

Unse­re Rei­se-Pack­lis­te der unent­behr­li­chen Din­ge

Auf der Pack­lis­te für die 9 unver­zicht­ba­ren Din­ge, die wir auf die Rei­se mit­neh­men ste­hen natür­lich nicht Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten wie Rei­se­pass und Kre­dit­kar­te. Was übri­gens die ein­zi­gen Din­ge sind, die wirk­lich, wirk­lich unver­zicht­bar sind. Fast alles ande­re kannst du über­all auf der Welt kau­fen. Natür­lich möch­test du lie­ber die ver­trau­ten und bewähr­ten Hilfs­mit­tel dabei haben, die du gewohnt bist. Für uns sind das die­se:

Artikel unserer Packliste

Unse­re 9 Hel­fer­lein, die uns auf jeder Rei­se beglei­ten

Wenn du nach­zählst, wird du auf zehn Gegen­stän­de kom­men. Das liegt dar­an, dass wir ent­we­der den klei­nen oder den gro­ßen Pac­safe mit­neh­men.

1. Der Pac­safe

Großer und kleiner Pacsafe

Sicher­heit für die Wert­sa­chen: Gro­ßer und klei­ner Pac­safe

Da wir oft in ein­fa­chen Unter­künf­ten näch­ti­gen, in denen kein ver­trau­ens­wür­di­ger Safe im Zim­mer ist, brin­gen wir unse­re Wert­sa­chen im Pac­safe* unter. Der klei­ne Pac­safe hat 5 Liter Volu­men, der gro­ße 12 Liter. In letz­te­rem haben wir auf der Welt­rei­se neben Päs­sen und Kre­dit­kar­ten zwei Tablets, zwei Smart­pho­nes, eine Sys­tem­ka­me­ra und eine Kom­pakt­ka­me­ra mühe­los unter­ge­bracht. Auch einen Lap­top kannst du da drin ver­stau­en. Für die Sicher­heit auf Rei­sen ist der Pac­safe unver­zicht­bar auf unse­rer Pack­lis­te.

Auf dem Foto deut­lich zu sehen ist das Draht­ge­we­be, das ver­hin­dert, dass der Pac­safe auf­ge­schlitzt wer­den kann. Mit dem Stahl­ka­bel und einem Vor­hän­ge­schloss wird der Beu­tel ver­schlos­sen und gleich­zei­tig fest  ange­schlos­sen. Das kann ein Bett­ge­stell oder Hei­zungs­rohr oder was immer du vor­fin­dest sein. In die­sem Video erklä­ren wir aus­führ­lich, wie das Ding funk­tio­niert:

Sicher­heit auf Rei­sen

Die­ses Video anse­hen auf You­Tube.

Wir haben den Pac­safe beim Cam­ping dabei, dann schlie­ßen wir unse­re Wert­ge­gen­stän­de im Auto an. Auch wenn wir in Süd­ame­ri­ka mit dem Lang­stre­cken­bus unter­wegs waren, hat­ten wir unse­re Wert­sa­chen im Pac­safe und das Stahl­ka­bel irgend­wo im Bus fest­ge­macht. Wenn wir kei­ne Gele­gen­heit zum Befes­ti­gen hat­ten, haben wir es ums Bein geschlun­gen, so dass man uns nicht wäh­rend des Nicker­chens die Tasche weg­zie­hen konn­te.

2. Rei­se­kis­sen

Rei­se­kis­sen gibt es wie Sand am Meer und sicher­lich fin­det sich auch auf dei­ner Pack­lis­te eins. Wir haben ver­schie­dens­te aus­pro­biert und wie­der von unse­rer Pack­lis­te gestri­chen. Ein auf­blas­ba­res Kis­sen war wegen des Plas­tik­ma­te­ri­als sehr unan­ge­nehm. Vie­le Rei­se­kis­sen in Hörn­chen­form sind im Nacken zu dick, so dass der Kopf vorn­über fällt – genau in die Lücke, wo kein Kis­sen ist.

Reisekissen

Mega genia­les Rei­se­kis­sen

Des­halb sind wir ganz begeis­tert von dem San­di­ni Tra­vel­Fix Rei­se­kis­sen*. Es ist aus wei­chem, ange­neh­mem Mate­ri­al und wasch­bar. Die bei­den vor­de­ren Enden wer­den mit einem Klett­ver­schluss zusam­men­ge­hal­ten, so dass das dicke Teil vor­ne schön unter dem Kinn stützt.

Gina mit Reisekissen um den Hals

Ange­neh­me Träu­me!

Ein klei­ner Nach­teil gegen­über einen auf­blas­ba­ren Rei­se­kis­sen ist das Volu­men. Dafür ist es sehr leicht und an der Hül­le ist ein Clip­ver­schluss. Mit dem kannst du es am Hand­ge­päck­ruck­sack befes­ti­gen.

Das Rei­se­kis­sen tut auch als Not­kis­sen im Bett gute Diens­te. Wenn es mal Kopf­kis­sen gab, mit denen ich gar nicht klar kam, roll­te ich das Rei­se­kis­sen zum Ring zusam­men und konn­te dar­auf gut schla­fen.

3. Das Sei­den-Inlett

ausgebreitetes Seideninlett

Sei­den­in­lett im aktu­el­len Crink­le-Look

Wo wir gera­de beim The­ma Schla­fen sind: was auf unse­rer Rei­se-Pack­lis­te nicht feh­len darf ist unser Sei­den­in­lett *. Zusam­men­ge­rollt in dem klei­nen Pack­säck­chen ist es etwas grö­ßer als eine Faust und wiegt fast nix.

Aus­ge­brei­tet bie­tet es eine schüt­zen­de Hül­le, wenn das Bett mal nicht so ein­wand­frei erscheint. Das war bei unse­rer Welt­rei­se zum Glück sehr sel­ten der Fall. Aber bei unse­rer Trek­king­tour in Myan­mar über­nach­te­ten wir unter ein­fachs­ten Bedin­gun­gen unter ein paar Fleece-Decken, die sicher nicht nach jedem Gast gewa­schen wur­den. Da waren wir froh, die Inletts dabei zu haben.

Da Sei­de tem­pe­ra­tur­aus­glei­chend wirkt, kann das Inlett in kal­ten Näch­ten zusätz­li­che Wär­me brin­gen und in hei­ßen Näch­ten als allei­ni­ge küh­len­de Decke Schutz bie­ten. Und für Paa­re, die ger­ne in engen Dop­pel­bet­ten unter einem gemein­sa­men Deck­la­ken Ter­ri­to­ri­al­kämp­fe aus­füh­ren, kann es sehr ent­span­nend sein, wenn jeder in sei­nem Inlett ruht. Selbst aus­pro­biert!

Der klei­ne Nach­teil des Sei­den­in­letts ist, dass es recht teu­er ist. Alter­na­ti­ven für dei­ne Pack­lis­te wären Inletts aus dün­ner Baum­wol­le, die aber um eini­ges grö­ßer und schwe­rer sind als die aus Sei­de. Außer­dem hal­ten sie unan­ge­nehm die Feuch­tig­keit, wenn man nachts schwitzt. Ein Kom­pro­miss wäre ein Inlett aus Micro­fa­ser*, das ähn­li­che Eigen­schaf­ten wie Sei­de haben soll.

4. Fes­tes Sham­poo

Festes Shampoo

Sau­be­re Sache: Fes­tes Sham­poo

Die Vor­tei­le eines fes­ten Sham­poos oder Sham­poo Bar * lie­gen auf der Hand: Im Gegen­satz zu einem flüs­si­gen Sham­poo sparst du erheb­lich an Volu­men, Gewicht und Ver­pa­ckung.

Die Sham­poo Bars gibt es von diver­sen Her­stel­lern, für ver­schie­de­ne Haar­ty­pen und in unter­schied­li­chen Düf­ten. Bekannt ist dir sicher­lich Lush als Anbie­ter fes­ter Sham­poos. Den fin­dest du in allen Groß­städ­ten der Welt, so dass du dir immer Nach­schub besor­gen kannst.

Hier in Deutsch­land kau­fe ich mein fes­tes Haar­sham­poo ger­ne bei Natur­sei­fen-Anbie­tern. Für die Rei­se habe ich natür­lich eine klei­ne Alu­mi­ni­um­do­se und nicht die deko­ra­ti­ve, aber unprak­ti­sche Papp­schach­tel dabei.

Vor­sicht: Ver­wech­se­le nicht Sham­poo Bars mit Haar­sei­fen, die es auch gibt. Letz­te­re sind stark alka­lisch und müs­sen nach der Wäsche mit einer Essig-Lösung aus­gepült wer­den. Das ist auf Rei­sen wie­der eher unprak­tisch.

5. Taschen­mes­ser

Opinel-Messer

Schar­fes Teil: Opi­nel-Mes­ser

Manch einer nimmt ger­ne ein Mul­ti­funk­ti­ons-Taschen­mes­ser mit auf die Rei­se. Wir schwö­ren auf unse­re Opi­nel-Mes­ser*. Sie sind klein, leicht und scharf. Ob zum Auf­schnei­den von Brot und Käse beim Pick­nick oder in der Küche der AirB­nB-Woh­nung als brauch­ba­re Alter­na­ti­ve zu den stets stump­fen Mes­sern – unse­re Opi­nel-Mes­ser haben uns stets gute Diens­te geleis­tet. Es gibt sie in ver­schie­de­nen Grö­ßen und mit rost­frei­er oder nicht rost­frei­er Klin­ge. Letz­te­re soll bes­ser sein, um sie nach­schär­fen zu kön­nen. Auf unse­rer Pack­lis­te fin­den sich die rost­frei­en Vari­an­ten, die immer noch scharf sind.

Das abge­bil­de­te Mes­ser ist übri­gens das Kin­der­mes­ser. Es hat im Gegen­satz zu den klas­si­schen Opi­nels eine abge­run­de­te Spit­ze, die Klin­ge ist aber eben­so scharf wie bei den ande­ren. Mir hat die Far­be des Griffs so gut gefal­len.

Für alle die nur mit Hand­ge­päck rei­sen, gehört die­ses Item lei­der von der Pack­lis­te gestri­chen. Wir haben schon zwei Opi­nel­mes­ser beim Secu­ri­ty-Check ein­ge­büßt, die wir im Tages­ruck­sack ver­ges­sen hat­ten.

6. Uni­ver­sal-Stöp­sel

flacher weißer Gummiteller

Unschein­bar, aber sehr nütz­lich: der Uni­ver­sal­stöp­sel

Wo wir gera­de bei Unzu­läng­lich­kei­ten der Küche sind: in vie­len AirB­nb-Woh­nun­gen fehlt der Stöp­sel in der Spü­le. So kann man nur unter flie­ßen­dem Was­ser abspü­len, eine ziem­li­che Ver­schwen­dung. Auch in Bädern fehlt oft der Stöp­sel des Wasch­be­ckens.

Der Uni­ver­sal-Stöp­sel* auf unse­rer Pack­lis­te ist eine fla­che Gum­mi- oder Sili­kon­schei­be von etwa 11 cm Durch­mes­ser. Damit deckt er so gut wie alle Abflüs­se ab. Beim Spü­len oder bei der klei­nen Hand­wä­sche tut er gute Diens­te.

7. Rei­se-Wäsche­lei­ne

zusammengedrehtes Gummiseil als Wäscheleine

Super prak­tisch: Die Rei­se-Wäsche­lei­ne

Nach­dem du mit Hil­fe des Uni­ver­sal­stöp­sels dei­ne klei­ne Wäsche erle­digt hast, siehst du dich suchend nach einer Mög­lich­keit zum Auf­hän­gen um.

Die­se Rei­se-Wäsche­lei­ne* besteht aus zwei inein­an­der verz­wir­bel­ten Gum­mi­strän­gen. Mit den Kara­bi­nern spannst du sie zwi­schen zwei Punk­ten auf. Die Wäsche­stü­cke klemmst du zwi­schen die Gum­mi­strän­ge, so dass du Wäsche­klam­mern von dei­ner Rei­se-Pack­lis­te strei­chen kannst. Es gibt die Wäsche­lei­ne auch in einer Aus­füh­rung mit Saug­näp­fen zum Befes­ti­gen an den Enden. Die­se erfüll­te die in sie geset­zen Erwar­tun­gen unse­rer­seits inso­weit, als sie spä­tes­tens unter dem Gewicht der zwei­ten nas­sen Unter­ho­se von der Wand abplopp­te. Du kannst die­se Lei­ne aber mit Kara­bi­nern auf­rüs­ten und brauch­bar machen.

8. Duct-Tape

Rolle mit Klebeband und mit Klebeband umwickelter Stift

Von der Rol­le: Duct-Tape

All­zweck-Waf­fe für alles, was es zu repa­rie­ren gibt ist Duct-Tape, auch Gewe­be­kle­be­band* oder Pan­zer­band genannt.

Mit Hil­fe von Duct-Tape und einer Plas­tik­tü­te haben wir in Argen­ti­ni­en ein 20 x 20 cm gro­ßes Loch in der Wand, durch das es kalt rein­pfiff abge­dich­tet. In Aus­tra­li­en haben wir die abge­knick­ten Lade­ka­bel repa­riert, in Laos Löcher im Mos­ki­to­netz abge­dich­tet. Ein run­ter­ge­tre­te­ner Saum ist schnell damit geflickt. Che­ryl Stray­ed beschreibt in „Der gro­ße Trip”* wie sie auf ihrer Wan­de­rung ihre sich auf­lö­sen­den Schu­he mit Tape an den Füßen befes­tigt, bis sie zur nächs­ten Zivi­li­sa­ti­on gelangt.

Die gro­ße Rol­le ist natür­lich sehr unhand­lich. Unser Tipp: wickel eini­ge Meter von dem Kle­be­band um einen schma­len Gegen­stand (Feu­er­zeug, Kle­be­stift etc.). Das Band lässt sich super wie­der ablö­sen und klebt ein­wand­frei. Du brauchst auch kei­ne Sche­re oder Mes­ser, denn das Gewe­be­band lässt sich mühe­los abrei­ßen.

9. Mehr­fach­steck­do­se

Mehrfachsteckdose in Würfelform

Mehr­fach­steck­do­se in Wür­fel­form

Die meis­ten Zim­mer in Hos­tels, Hotels oder Feri­en­woh­nun­gen lei­den unter einem ekla­tan­ten Man­gel an Steck­do­sen. Dem gegen­über steht die Aus­rüs­tung strom­hung­ri­ger Gerä­te, mit denen Rei­sen­de heut­zu­ta­ge unter­wegs sind. Auf unse­rer Pack­lis­te fin­den sich zwei Smart­pho­nes, zwei Tablets, zwei Kame­ra­ak­kus, zwei Ebook-Reader, die in mehr oder weni­ger häu­fi­gen Abstän­den zu laden sind.

Daher darf auf unse­rer Rei­se-Pack­lis­te eine Mehr­fach­steck­do­se* nicht feh­len. Die­se in Wür­fel­form hat uns über­zeugt. Durch die Form ist sie kom­pak­ter als eine Steck­do­sen­leis­te. Außer­dem kön­nen die Ste­cker über­lap­pungs­frei ein­ge­steckt wer­den. Je nach­dem, wie volu­mi­nös die Ste­cker der Gerä­te sind, pas­sen sie in einer Leis­te oft nicht neben­ein­an­der. An einer Sei­te kön­nen über zwei USB-Anschlüs­se ent­spre­chen­de Gerä­te direkt gela­den wer­den.

Ein wei­te­rer Vor­teil einer Mehr­fach­steck­do­se auf Rei­sen ist, dass du in Län­dern mit ande­ren Steck­do­sen nur einen Adap­ter brauchst, um alle dei­ne Gerä­te gleich­zei­tig laden zu kön­nen.

Rei­se-Rin­gel

Außer Kon­kur­renz, daher nicht mit gezählt, ist der Rei­se-Rin­gel, der seit unse­rer Welt­rei­se unser treu­er Beglei­ter ist. Auch wenn er nicht auf der Pack­lis­te auf­taucht…

Blick auf das Tote Meer mit Reise-Ringel im Vordergrund

Rei­se-Rin­gel am Toten Meer in Jor­da­ni­en

Blog­pa­ra­de

Wir sind über­zeugt, auch du hast genia­le Tipps für die Pack­lis­te. Was sind die Din­ge, die für dich auf Rei­sen unver­zicht­bar sind? Schreib dar­über einen Bei­trag auf dei­nem Blog, in dem die Blog­pa­ra­de erwähnst und auf die­sen Arti­kel ver­linkst. Dann hin­ter­las­se mir einen Kom­men­tar hier, damit ich dei­nen Bei­trag auch fin­de. Du hast dafür Zeit bis zum 31. März 2018.

Ich bin sehr gespannt, was für Tipps der Rei­se­b­log­ger noch zusam­men­kom­men wer­den!

Bei­trä­ge zur Blog­pa­ra­de:

Aras und Chris­tia­ne auf W.E.G. „Rei­se nie­mals ohne…”

Cha­os­re­por­ter schwört auf die mobi­le Toi­let­te im Rei­se­ge­päck

Bar­ba­ra von Rei­se­psy­cho hat lan­ge nach mul­ti­funk­tio­nel­len Tei­len gesucht und ist schließ­lich fün­dig gewor­den: 9 Din­ge, die im Rei­se­ge­päck nicht feh­len dür­fen

Ulri­ke von Zypres­se unter­wegs hat eini­ge inter­es­san­te Arti­kel in ihrem Gepäck, unter ande­rem einen Geheim­tipp zur Not­re­pa­ra­tur von Zahn­brü­cken!

Rena­te von Raus ins Leben hat neben ande­ren prak­ti­schen Rei­se-Gad­gets immer eine klei­ne Kaf­fee­ma­schi­ne dabei.

Julie hat immer ihr „klei­nes Blau­es” dabei. Was das ist und was sonst noch auf jeden Fall mit muss, erfährst du in ihrem Arti­kel.

Vio­la vom Blog Rei­se-Geheim­tipp will auf kei­nen Fall auf ihre blau­en Bade­schlap­pen ver­zich­ten. Was sonst noch dabei ist, beschreibt sie in ihrer Rei­se-Pack­lis­te.

Sel­da von Blog­li­fe hat neben einem tol­len Fotoruck­sack unzäh­li­ge Rei­ni­gungs­tü­cher in ihren 9 Sachen auf Rei­sen.

Mar­co von dem Blog Blind­schlei­che ver­rät uns, was er auf sei­nen Motor­rad­tou­ren nicht ver­mis­sen will.

Silen­cer hat eben­falls inter­es­san­te Din­ge auf sei­ner Pack­lis­te, so eine falt­ba­re Nagel­sche­re.

Mar­tin vom Blog 600ccm geht die Sache anders­rum an: er beschreibt, wel­che 9 Din­ge er auf sei­nen Motor­rad­rei­sen schmerz­lich ver­misst hat.

Tho­mas von Reisen2go redu­ziert die wich­ti­gen Uten­si­li­en für jede Rei­se noch mal, wenn er für eine Pil­ger­tour packt.

Mary zieht nach der Halb­zeit ihrer Rei­se Bilanz, wel­che nütz­li­chen und wel­che unnüt­zen Rei­se­be­glei­ter sie dabei hat.

Tho­mas und Mela­nie haben erwar­tungs­ge­mäß eine recht tech­nik­las­ti­ge Lis­te. Auf ihrem Blog reisen-fotografie.de ver­ra­ten sie uns, wel­che 9 Din­ge auf dem Road­trip unver­zicht­bar sind.

Tini von Choices of Life stellt uns ihre mini­ma­lis­ti­sche „Hal­ber Ruck­sack für drei Wochen-Pack­lis­te” vor.