Du willst in den Urlaub nach Jor­da­ni­en rei­sen? Hier fin­dest du vie­le wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen, vom Flug nach Jor­da­ni­en über die bes­te Rei­se­zeit, die Sicher­heit in Jor­da­ni­en bis zum Visum.

Eines vor­ab: Jor­da­ni­en ist ein bequem zu berei­sen­des Land, auch wenn du auf eige­ne Faust unter­wegs bist. Jor­da­ni­ens Sehens­wür­dig­kei­ten bie­ten das neue Welt­wun­der Petra, Res­te römi­scher Städ­te, Kreuz­fah­rer­bur­gen und Natur­land­schaf­ten wie das Tote Meer und die spek­ta­ku­lä­re Wüs­te von Wadi Rum.

Wel­chen Flug nach Jor­da­ni­en?

Roy­al Jor­da­ni­an Air­lines fliegt von Ber­lin, Mün­chen und Frank­furt nach Amman, Luft­han­sa bedient die Stre­cke Frank­furt – Amman eben­falls. Da es zur Zeit kei­ne Kon­kur­renz auf der Stre­cke gibt, emp­feh­len wir dir, dei­nen Urlaub mög­lichst früh­zei­tig zu buchen. Wir sind mit Roy­al Jor­da­ni­an geflo­gen. Es war, sagen wir mal, ein Erleb­nis. Wir haben zum ers­ten Mal erlebt, dass eine Kabi­nen­crew einen mehr­stün­di­gen Flug beglei­tet, ohne ein ein­zi­ges Mal zu lächeln. Aber Haupt­sa­che, wir sind gut ange­kom­men. Auf dem Rück­flug haben wir aber eine freund­li­che Crew gehabt.

Der Queen Alia Air­port liegt etwa eine hal­be Stun­de Fahrt von Mada­ba und eine drei­vier­tel Stun­de Fahrt von Amman ent­fernt. Du kannst ein Taxi neh­men oder dir direkt am Flug­ha­fen einen Miet­wa­gen buchen.

Brauchst du ein Visum für Jor­da­ni­en?

Du benö­tigst ein Visum, um in Jor­da­ni­en ein­zu­rei­sen. Das bekommst du am Flug­ha­fen bei der Ein­rei­se oder du buchst vor­her den Jor­dan­pass, in dem das Visum ent­hal­ten ist. Der Jor­dan­pass lohnt sich, wenn du die Fel­sen­stadt Petra besu­chen willst, denn der Ein­tritt für Petra plus die Visums­ge­bühr kos­ten mehr als der Pass.

Das Visum kos­tet am Flug­ha­fen 40 Dinar. Du soll­test also als ers­tes am Geld­au­to­mat vor­bei­ge­hen, bevor du dich an den Ein­rei­se­schal­tern anstellst. Dein Rei­se­pass muss noch min­des­tens sechs Mona­te gül­tig sein. Alter­na­tiv kannst du dein Visum auch vor­her bei der jor­da­ni­schen Bot­schaft in Ber­lin bean­tra­gen.

Das Visum gilt für zwei Mona­te. Aller­dings musst du dich nach vier Wochen bei einer Poli­zei­sta­ti­on mel­den, wenn du vor­hast, län­ger als vier Wochen zu blei­ben.

Der Jor­dan­pass

Der Jor­dan­pass lohnt sich für alle, die auf ihrem Urlaub in Jor­da­ni­en die Fel­sen­stadt Petra besu­chen wol­len. Der Preis des Pas­ses hängt davon ab, ob du einen, zwei oder drei Tage in Petra ver­brin­gen willst. Er ent­hält den Ein­tritt für Petra, die Visum­ge­büh­ren und frei­en Ein­tritt für 40 Sehens­wür­dig­kei­ten in Jor­da­ni­en, zum Bei­spiel die Rui­nen­stadt Jerash oder die Kreuz­fah­rer­burg in Kerak.

Das Schatzhaus des Pharao in Petra

Das Schatz­haus des Pha­rao in Petra

Du kannst den Jor­dan­pass bequem im Inter­net bestel­len und ent­we­der aus­dru­cken oder auf dein Smart­pho­ne laden. Bis auf Petra war übri­gens nir­gend­wo an der Ein­gangs­kon­trol­le ein Gerät vor­han­den, mit dem der Bar­code auf dem Smart­pho­ne gele­sen wer­den konn­te. Wir wur­den ein­fach durch­ge­winkt.

Soll­test du einen Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis haben, lohnt sich der Jor­dan­pass für dich nicht, denn als Schwer­be­hin­der­ter kannst du die meis­ten Sehens­wür­dig­kei­ten Jor­da­ni­ens kos­ten­los besu­chen, auch Petra.

Was musst du beach­ten: Imp­fun­gen und Gesund­heit

Du brauchst kei­ne beson­de­ren Imp­fun­gen, wenn Jor­da­ni­en berei­sen willst. Du soll­test den gän­gi­gen Impf­schutz wie Diph­te­rie und Teta­nus und ggf. noch Hepa­ti­tis A haben. Vor Mala­ria brauchst du dich in Jor­da­ni­en nicht zu fürch­ten.

Für alle Fäl­le schlie­ße eine Rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung ab. Die kos­tet nur weni­ge Euro im Jahr, solan­ge du sie nur für Urlaubs­rei­sen und nicht für län­ge­re Auf­ent­hal­te benö­tigst.

Die Medi­ka­men­te, die du nor­ma­ler­wei­se brauchst, wirst du sicher dabei haben. Soll­ten sich hit­ze­emp­find­li­che Mit­tel dar­un­ter befin­den, frag bit­te in der Apo­the­ke dei­nes Ver­trau­ens nach, ob du die­se für den Dau­er dei­nes Auf­ent­halts unge­kühlt auf­be­wah­ren kannst oder nicht.

Beim Essen beach­te die übli­chen Vor­sichts­maß­nah­men für süd­li­che Län­der. Das Lei­tungs­was­ser ist in der Regel nicht trink­bar. Wir haben Sala­te (mit Gur­ken und Toma­ten) pro­blem­los ver­tra­gen.

Wann ist die bes­te Rei­se­zeit für Jor­da­ni­en?

Am ange­nehms­ten ist es, im Früh­jahr zwi­schen April und Mai oder im Herbst zwi­schen Okto­ber und Novem­ber nach Jor­da­ni­en zu rei­sen. Dann ist es tags­über ange­nehm warm und nachts kühl.

Im Nor­den Jor­da­ni­ens herrscht medi­ter­ra­nes Kli­ma mit war­men Som­mern und feucht-küh­len Win­tern, im Rest des Lan­des Wüs­ten­kli­ma mit gro­ßen Tem­pe­ra­tur­un­ter­schie­den zwi­schen Tag und Nacht.

Im Som­mer kann es gera­de in der Wüs­te und am Toten Meer sehr, sehr heiß wer­den. Im Win­ter gibt es in Höhen­la­gen und nachts durch­aus fros­ti­ge Tem­pe­ra­tu­ren.

Wenn du in dei­nem Urlaub zum Baden nach Aqa­ba ans Rote Meer willst, kannst du das fast ganz­jäh­rig tun.

Wie in allen isla­mi­schen Län­dern soll­test du dich infor­mie­ren, ob zu dei­ner gewünsch­ten Rei­se­zeit gera­de Rama­dan ist. In dem Fas­ten­mo­nat sind vie­le Sehens­wür­dig­kei­ten nur ein­ge­schränkt geöff­net und tags­über kann es schwie­rig sein, ein Restau­rant zu fin­den.

Wie kommst du in Jor­da­ni­en durchs Land?

Ein gut aus­ge­bau­tes Bus­sys­tem gibt es lei­der nicht. Du kannst die wich­tigs­ten Orte per Bus errei­chen, aber auf den reiz­vol­len Neben­stre­cken wird es schon schwie­rig.

Daher raten wir dir, einen Miet­wa­gen* zu buchen. Wir waren zehn Tage mit dem Auto in Jor­da­ni­en unter­wegs und emp­fan­den das Fah­ren als pro­blem­los. Unse­re Tipps zum Auto fah­ren in Jor­da­ni­en fin­dest du im Bei­trag Rund­rei­se Jor­da­ni­en – Tipps für den Miet­wa­gen-Road­trip.

Wenn du dir nicht zutraust in Jor­da­ni­en sel­ber zu fah­ren, gibt es auch die Mög­lich­keit, ein Taxi für einen oder meh­re­re Tage zu mie­ten und sich her­um­fah­ren zu las­sen.

Wie kannst du dich in Jor­da­ni­en ver­stän­di­gen?

Wir hat­ten so gut wie kei­ne Ver­stän­di­gungs­pro­ble­me. In den Hostels/Hotels und Restau­rants gab es immer Mit­ar­bei­ter, die meist sehr gutes Eng­lisch spra­chen. In tou­ris­ti­schen Hot­spots wie Petra haben wir sogar Bedui­nen getrof­fen, die des Deut­schen mäch­tig waren.

Die Stra­ßen­schil­der sind meist in ara­bi­scher und latei­ni­scher Schrift beschrif­tet, so dass es auch mit der Ori­en­tie­rung gut klappt.

Wenn du ein paar Wor­te Ara­bisch kannst, freu­en sich die Men­schen natür­lich, wie über­all auf der Welt. Hier ein paar Aus­drü­cke:

Dan­ke – shu­kran

bit­te – afwan

Guten Tag – Mer­ha­ba

Tschüss, Auf Wie­der­se­hen – Mas­sa­la­ma

Wie steht es mit der Sicher­heit in Jor­da­ni­en?

Vie­le befürch­ten, dass Jor­da­ni­en zu unsi­cher für einen ent­spann­ten Urlaub ist. Lie­gen doch rings­um­her Kri­sen­her­de wie Syri­en im Nor­den oder Irak im Osten.

Doch in Jor­da­ni­en selbst ist die Lage ruhig, es herrscht seit 30 Jah­ren Frie­den in dem klei­nen Land.

Ent­lang der Stra­ßen gibt es immer wie­der Kon­troll­pos­ten von Poli­zei oder Mili­tär, was wir viel­leicht als beun­ru­hi­gend emp­fin­den. Du brauchst jedoch kei­ne Schi­ka­nen von den Beam­ten befürch­ten. Die paar Mal, die wir ange­hal­ten wur­den, wur­de uns ein freund­li­ches „Wel­co­me to Jor­dan!” gewünscht und wir wur­den wei­ter­ge­winkt. Wir muss­ten noch nicht mal Papie­re vor­zei­gen.

Aktu­el­le Sci­her­heits­hin­wei­se fin­dest du auf der Sei­te des Aus­wär­ti­gen Amtes.

Wie ist es als Frau­en in Jor­da­ni­en zu rei­sen?

Wir haben als Mut­ter-Toch­ter-Gespann Urlaub in Jor­da­ni­en gemacht. Es war über­haupt kein Pro­blem, wir wur­den nicht ein ein­zi­ges Mal beläs­tigt. Natür­lich beka­men wir ab und zu mal Kom­pli­men­te wie „You are beau­ty!” zuge­ru­fen und viel­leicht bekom­men Män­ner nicht ganz so oft „Wel­co­me to Jor­dan!” zu hören. Es gab aber kei­ne Situa­ti­on, in der wir uns unwohl oder bedrängt gefühlt hät­ten.

Zwei­mal kamen wir beim Ein­kau­fen in Kon­takt mit sehr kon­ser­va­ti­ven Mus­li­men, denen es wohl unter­sagt ist, Frau­en zu berüh­ren. Das gab ein biss­chen Ver­ren­kung bei der Geld­über­ga­be, auch weil wir es nicht direkt ver­stan­den.

Die jor­da­ni­schen Frau­en sind, bis auf die christ­li­che Min­der­heit in Mada­ba, immer voll­stän­dig bedeckt beklei­det. Moder­ne jun­ge Frau­en tra­gen auch Jeans, das Kopf­tuch gehört immer dazu. Die meis­ten Frau­en hat­ten boden­lan­ge, oft figur­be­ton­te Män­tel und natür­lich Kopf­tü­cher an.

Es wird von Aus­län­de­rin­nen nicht erwar­tet, dass sie Kopf­tuch tra­gen. Den­noch fin­de ich es ein Zei­chen des Respekts gegen­über dem Gast­land, sich ange­mes­sen zu klei­den. Daher tru­gen wir immer knie- und schul­ter­be­de­cken­de Klei­dung. Wir hät­ten uns nach west­li­cher Art leicht geschürzt dort nicht wohl gefühlt.

Gina und Victoria in der Wüste

Auch in der Wüs­te ange­mes­sen geklei­det

Abends ver­schwin­den die Frau­en völ­lig aus dem Stra­ßen­bild. Dann sind nur noch jor­da­ni­sche Män­ner auf der Stra­ße. Auch in die­ser Zeit wur­den wir nicht ange­macht, wenn wir durch die Stadt gin­gen.

Wie teu­er ist Jor­da­ni­en? – Geld und Rei­se­kos­ten

Die jor­da­ni­sche Wäh­rung ist der Jor­da­ni­sche Dinar, der in ein kom­pli­zier­tes Sys­tem von klei­ne­ren Ein­hei­ten auf­ge­teilt wird. Ein Dinar sind 100 Pias­ter oder 1000 Fils. Das führt manch­mal zu Ver­wir­rung bei Preis­an­ga­ben. Beim Wech­sel­geld soll­test du immer nach­rech­nen. Wir hat­ten den Ein­druck, dass Kopf­rech­nen nicht unbe­dingt die Stär­ke der Jor­da­ni­er ist. Nur sel­ten kam uns dabei der Ver­dacht, dass man uns absicht­lich betrü­gen woll­te. Im Gegen­teil, es gab auch Rechen­feh­ler, die zu unse­ren Guns­ten aus­fie­len.

Geld­au­to­ma­ten fin­dest du in allen grö­ße­ren Orten. Es wer­den unter­schied­lich hohe loka­le Gebüh­ren fürs Abhe­ben ver­langt, meist zwi­schen 3 und 5 Dinar.

Für Über­nach­tun­gen haben wir etwa 30 Euro pro Nacht für zwei Per­so­nen aus­ge­ge­ben. Dafür beka­men wir ein ein­fa­ches Zim­mer mit eige­nem Bad und Früh­stück. Natür­lich kannst du auch kom­for­ta­bler und teu­rer unter­kom­men. Die Hotels am Toten Meer sind durch die Bank 4‑S­ter­ne-Hotels mit saf­ti­gen Prei­sen.

Zwei Betten in einem rechteckigen Zelt

Unter­kunft im Bedui­nen­camp: ein­fach, aber gemüt­lich

Restau­rants sind mit­tel­prei­sig und oft auf Tou­ris­ten aus­ge­rich­tet. Offen­sicht­lich gehört aus­wärts essen gehen nicht zum jor­da­ni­schen Lebens­stil. In klei­nen Läden kannst du dich dafür sehr preis­wert mit Lebens­mit­teln ver­sor­gen. So haben wir oft einen Mit­tags­im­biss mit fri­schen Fla­den­brot, Joghurt und Hum­mus gemacht.

Rela­tiv teu­er waren die Tou­ren im Wadi Rum. Dafür wird man unter­ge­bracht, ver­pflegt und her­um gefah­ren. Uns war das Wüs­ten­er­leb­nis das Geld wert.

In der fol­gen­den Tabel­le haben wir unse­re Rei­se­kos­ten in Jor­da­ni­en auf­ge­schlüs­selt. Da wir sehr kurz­fris­tig gebucht haben, war der Flug echt teu­er. Ohne Flug haben wir für 11 Tage 825 Euro pro Per­son aus­ge­ge­ben.

Gesamt­kos­ten für 11 Tage 2 Per­so­nengesamtpro Per­son ohne Flug p. P.
2757.501378.75825.75
Flug1106553
Kos­ten für Miet­wa­gen, Sprit371185.50
Unter­kunft250125
Essen263131.50
Tou­ren und Sights:760380
Jor­dan­pass180
Wadi Rum Tour incl. Unterkunft/Verpflegung260
Totes Meer Resort Tages­pass131
Koch­kurs in Wadi Musa84
Bedui­nen­tour Petra96
sons­ti­ge Ein­trit­te9
Sons­ti­ges:7839
Hamam, Post­kar­ten, Sou­ve­nirs

Wel­che Sehens­wür­dig­kei­ten gibt es in Jor­da­ni­en?

Bei einem Urlaub in Jor­da­ni­en gehört auf jeden Fall ein Besuch in der Fel­sen­stadt Petra dazu. Auch die Wüs­te von Wadi Rum ist ein belieb­tes Ziel vie­ler Tou­ris­ten.

Wenn du das Tote Meer für län­ger als einen Tag besu­chen willst, musst du ein wenig mehr Geld in die Hand neh­men. Die Hotels dort sind recht teu­er, aber immer noch güns­ti­ger als ein Auf­ent­halt am Toten Meer auf der israe­li­schen Sei­te. Auf dem Weg zum Toten Meer kannst du einen Stopp am Mount Nebo ein­le­gen. Hier soll Moses das Gelob­te Land erblickt haben, bevor er starb.

Die Haupt­stadt Amman bie­tet neben der his­to­ri­schen Zita­del­le ein römi­sches Thea­ter, zahl­rei­che Muse­en und natür­lich das leben­di­ge Leben einer moder­nen Groß­stadt. Haben wir aller­dings nicht selbst erlebt.

Mada­ba in der Nähe von Amman ist berühmt für sei­ne byzan­ti­ni­schen Mosai­ke aus der christ­li­chen Früh­zeit.

Im Nor­den liegt bei Jerash eine der größ­ten römi­schen Rui­nenstät­ten der Regi­on.

Römische Säulen ragen in den blauen Himmel in Jerash

Nicht nur römi­sche Säu­len gibt es in Jerash zu sehen

Im Osten fin­dest du recht abge­le­gen die soge­nann­ten Wüs­ten­schlös­ser. Da sie etwa 250 Kilo­me­ter Fahrt von Amman aus bedeu­ten, haben wir sie in unse­rem Zeit­plan nicht unter­brin­gen kön­nen.

Land­schaft­lich sehr reiz­voll ist ein Fahrt über die gut aus­ge­bau­ten Ser­pen­ti­nen durchs Wadi Mujib. Eben­so, wenn auch anders­ar­tig schön sol­len das Dana Natur­re­ser­vat und das Mujib Natur­re­ser­vat (vom Toten Meer aus zugäng­lich) sein. Auch die­se bei­den pass­ten lei­der nicht mehr in unse­ren Rei­se­plan.

In Kerak steht auf einem Fels­sporn hoch über dem Ort die beein­dru­cken­de Rui­ne einer Kreuz­fah­rer­burg. Auch wei­te­re Rui­nen von Kreuz­rit­ter­bur­gen wirst du in Jor­da­ni­en fin­den.

Viel­leicht möch­test du dei­nen Urlaub in Jor­da­ni­en mit einem ent­spann­ten Bade­auf­ent­halt am Roten Meer abschlie­ßen. In Aqa­ba im Süden des Lan­des fin­dest du die per­fek­ten Bedin­gun­gen dazu.

Wie­viel Rei­se­zeit brauchst du für einen Urlaub in Jor­da­ni­en?

Das hängt natür­lich davon ab, wie viel du sehen willst und wie inten­siv du die Attrak­tio­nen besich­ti­gen willst. Uns stan­den abzüg­lich des An- und Abrei­se­tags neun Tage vor Ort zur Ver­fü­gung. In die­ser Zeit haben wir einen guten Ein­druck vom Land gewin­nen kön­nen. Wie du oben gele­sen hast, konn­ten wir aber nicht alle Sehens­wür­dig­kei­ten, die uns inter­es­siert hät­ten anschau­en.

Für einen umfas­sen­den Besuch in Jor­da­ni­en wür­de ich min­des­tens 14 Tage ein­pla­nen, gege­be­nen­falls zuzüg­lich eini­ger Tage, um am Roten Meer zu ent­span­nen.

 

Warst du schon ein­mal in Jor­da­ni­en? Hast du noch wei­te­re Tipps? Dann schreib sie ger­ne in die Kom­men­ta­re!

 

Hier geht es zu unse­ren Berich­ten über unse­re Jor­da­ni­en-Rei­se:

Über die Wüs­ten­schlös­ser, die wir selbst nicht besucht haben, fin­dest du einen sehr anschau­li­chen Bericht bei Aus­zeit­no­ma­den: Rei­se­be­richt Wüs­ten­schlös­ser Jor­da­ni­en.