Anrei­se:

Über die Anrei­se mit dem Schiff von Bagan nach Man­da­lay haben wir bereits aus­führ­lich berich­tet.

 

Unter­kunft:

Das Hotel Unity mit­ten im Ort fan­den wir klas­se. Es bie­tet mehr Luxus als wir es sonst gewöhnt sind. Es gibt einen kos­ten­lo­sen Fahr­rad-Ver­leih. Das Früh­stücks-Buf­fet ist reich­hal­tig und die WiFi-Ver­bin­dung ist ok.

Essen:

Direkt gegen­über dem Hotel­ein­gang liegt ein klei­nes Restau­rant mit indisch-bir­ma­ni­scher Küche. Es ist preis­wert und lecker. Wir haben dort zwei­mal geges­sen.

Ver­kehr:

Wir haben uns in Man­da­lay mit dem Fahr­rad fort­be­wegt. Es ist erstaun­lich ein­fach, sich in das Ver­kehrs­ge­wühl ein­zu­rei­hen. Bis auf Man­da­lay Hill ist die Innen­stadt eben.

Sehens­wür­dig­kei­ten:

Königs­pa­last – inter­es­sant zu sehen, auch wenn die Rekon­struk­ti­on unter Fach­leu­ten umstrit­ten ist

Man­da­lay Hill – schweiß­trei­ben­der Auf­stieg mit vie­len Bud­dhas auf dem Weg und schö­ner Aus­sicht. Als wir oben waren, lag lei­der eine Dunst­glo­cke über der Stadt

Größ­tes Buch der Welt – in der Kutho­daw-Pago­de befin­det sich unser High­light der Stadt. Die 729 Mar­mor­plat­ten, auf denen das Leben und die Leh­ren Bud­dhas ver­fasst sind. (M)