Fast vier Wochen waren wir in Chi­le „on the go”. Wie den meis­ten sicher­lich bekannt ist, ist Chi­le sehr, sehr lang. Daher muss­ten wir uns ent­schei­den: der Nor­den mit Ata­ca­ma-Wüs­te oder der Süden mit Pata­go­ni­en. Wir waren im chi­le­ni­schen Som­mer unter­wegs, also fiel die Wahl auf den Süden.

Von Val­pa­rai­so aus fuh­ren wir zunächst nach Pucón im klei­nen Süden. Das Seen­ge­biet in der Nähe von Puer­to Montt wird auch als chi­le­ni­sche Schweiz bezeich­net.

Hier durf­te eine Kajak­tour auf dem wil­den Rio Liucu­ra nicht feh­len.

Wei­ter ging es mit dem Gelän­de­wa­gen nach Pata­go­ni­en, über die Schot­ter­pis­te der Car­re­te­ra Aus­tral  über Coy­hai­que bis zum Lago Gene­ral Car­re­ra.