Fuerteventuras Norden: 5 Tipps für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten

Strand in Fuerteventura

Urlaub in Fuerteventura ist zu schade, um nur faul am Strand zu liegen. In diesem Bericht verraten wir dir, welche Sehenswürdigkeiten und Ausflüge sich während einer Woche Fuerteventura lohnen.

Als Standort für einen Urlaub in Fuerteventuras Norden eignet sich Corralejo gut. Hier hast du eine große Auswahl an Hotels und Restaurants. Wenn dir der Sinn nach abendlichem Vergnügen steht, findest du in Corralejo genügend Möglichkeiten. Wer es etwas ruhiger mag, ist in El Cotillo an der Westküste gut aufgehoben.

Ausflug zum Strand Las Dunas in Corralejo und Kitesurfer gucken

Wenn auf irgendetwas auf Fuerteventura Verlass ist, dann auf den Wind. Dies macht die Insel zu einem Eldorado für Kitesurfer. Am Ortsausgang von Corralejo Richtung Puerto del Rosario beginnt der kilometerlange Strand Las Dunas. Die Kitesurfer sind an dem Strandstück direkt am Ortsausgang zu finden.

viele Kitesurfer auf türkisem Meer, im Hintergrund die Insel Lobos
Kitesurfer zeigen ihre Künste

Es ist faszinierend, ihnen zuzuschauen, wie sie über das Wasser flitzen, über Wellen springen und teilweise atemberaubende Luftsprünge mit ihren Kites vollbringen. Mehrere Meter hoch lassen sie sich katapultieren, um dann wieder sicher zu landen – meistens jedenfalls. Hier sind richtige Cracks auf dem Meer und das Zugucken macht einfach Spaß.

Wenn du mutig bist und den Sport selbst ausprobieren möchtest, findest du hier mehrere Surfschulen, die dich in die Kunst des Kitesurfens einweihen.

Direkt nach dem Strandabschnitt der Kitesurfer schließt sich der kilometerlange Dünenstrand an. Als wir dort waren blies der Wind so heftig, dass Baden nicht erlaubt war. Kitesurfers Freud‘ – Badegasts Leid. Dennoch haben wir den Strand bei einem ausgedehnten Spaziergang genossen und unseren Spaß gehabt.

Gina und Jorina hüpfen am Strand in die Höhe
Ausgelassen am Strand…

El Cotillo an der Westküste Fuerteventuras

Von Corralejo aus kannst du entweder mit dem Bus oder mit dem Mietwagen nach El Cotillo an der Westküste fahren. Diese Küste ist wild und felszerklüftet. Eine Sehenswürdigkeit ist der Hafen von El Cotillo, der in die steilen Uferfelsen gefügt wurde. Hier findest du einige hübsche Fischrestaurants, wo du mit Blick auf den Atlantik dein Essen genießen kannst.

Gasse mit weißen Häusern und Blick aufs Meer
Ruhige Gasse mit Meerblick in El Cotillo

Wenn dir der Sinn nach Bewegung steht, kannst du einen Wanderweg entlang der Steilküste Richtung Süden nehmen. Am Südrand des Ortes steht der alte Wachtturm Torre del Tostón, der zum Schutz vor Piraten diente. Nach einiger Zeit erreichst du eine abgeschiedene Bucht mit einem schönen Sandstrand.

Dicker niedriger Turm
Der alte Wachturm in El Cotillo

Richtung Norden folgst du der Straße, bis du den großen rot-weißen Leuchtturm, den Faro de Tostón, erreichst. Genau genommen sind es drei Leuchttürme. Der erste ist der 1897 mit dem Haus erbaute, der irgendwann für zu niedrig befunden wurde. 1960 wurde der achteckige weiße Turm erbaut und 1986 der doppelt so hohe jetzige Leuchtturm. Rundum schäumen die Wellen auf die schroffen Lavafelsen, es ist eine wildromantische Ecke.

hoher rot-weißer Leuchtturm
Faro de Tostón bei El Cotillo

Den Turm kann man leider nicht besteigen. Tolle Ausblicke aufs Meer hast du aber auch von unten reichlich. Im Gebäude ist ein Museum für Fischerei untergebracht. Dies hatte bei unserem Besuch jedoch geschlossen.

Auf dem Rückweg nach El Cotillo kommst du an einem schönen Sandstrand vorbei. Hier kannst du ein wenig relaxen, wenn es nicht zu windig ist. Sehr witzig fanden wir den Anblick der Touristen, die aus ihren aus Lavasteinen errichteten „Burgen“ herausschauten wie der Maulwurf aus dem Hügel.

Ausflug zum Lavatunnel bei Villaverde und nach La Oliva

Fuerteventura ist wie alle kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs. Bei Villaverde wurde einer der größten Lavatunnel der Kanaren gefunden. Er entstand vor über 800.000 Jahren, als der Lavastrom des Vulkans Montana Escanfraga floss. Die Lava erstarrt an der Oberfläche, darunter fließt sie weiter ab. so entstehen Lavatunnel.

Eingang zum Lavatunnel
Eingang zum Lavatunnel

Nach einer Erdverschiebung ist der über 600 Meter lange Lavatunnel leider nicht mehr begehbar. Man kann nur vom Eingang einen Blick hinein werfen. Ein Besuch lohnt sich dennoch, denn im kleinen Museum gibt es eine sehr informative Ausstellung über die geologische Geschichte Fuerteventuras zu sehen. Zu bewundern ist auch ein Modell der in den 1990er Jahren im Lavatunnel entdeckten Höhlenspinnenart (Maiorerus randoi), die nur hier vorkommt.

großes Modell der Höhlenspinne und daneben Reise-Ringel
Reise-Ringel beäugt etwas misstrauisch das Modell der Höhlenspinne – wer kann es ihm verdenken?

Der Eingang zum Lavatunnel und zum kleinen Museum befindet sich am nördlichen Ortsrand von Villaverde und ist mit „Cueva del Llano“ ausgeschildert. Da der Tunnel nicht zugänglich ist, wurde auch kein Eintritt erhoben.

Fünf Kilometer weiter entlang der Straße liegt der Ort La Oliva. Hier findest du eine schöne kleine Kirche im kanarischen Stil und am Ortsrand die Casa de los Coroneles. Dieses Herrenhaus wurde vermutlich Ende des 17. Jahrhunderts erbaut und beherbergt heute wechselnde Kunstausstellungen. Als bekennende Banausen bewundern wir daher nur die schöne Fassade von außen. Das Museum ist dienstags bis samstags von 10 – 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 3 Euro.

WeißeKirche mit Turm aus schwarzem Lavagestein
Kirche in La Oliva
helles Herrenhaus vor Vulkan im Hintergrund
Casa de los Coroneles in La Oliva
Wüstenatmosphäre bei La Oliva

Rund um die Casa de los Coroneles entdecken wir malerisch verfallende Häuser und direkt dahinter können wir einen ausgedehnten Wüstenspaziergang machen. Es ist wirklich eine zauberhafte Atmosphäre in der kargen, windzerzausten Landschaft.

Über den entspannten Künstler-Ort Lajares, wo wir eine Kaffeepause einlegen, fahren wir zurück nach Corralejo.

Fuerteventura-Ziegen als Gebäck im Café in Lajares
Fuerteventura-Ziegen als Gebäck im Café in Lajares

Dieser Ausflug lässt sich gut in einem halben Tag machen, so dass noch genug Zeit bleibt, am Pool oder Strand zu relaxen.

Jorina am Strand
Noch ein bisschen Strand zum Abschluss des Tages

Tagestour ins Landesinnere: Morro Velosa, Betancuria und Las Salinas del Carmen

Für einen Tagesausflug bietet sich diese Runde an. Von Corralejo aus geht es durch die einsame Landschaft ins Landesinnere. Sanfte Hügel in wechselnden Ocker- und Brauntönen begleiten uns. Ab und zu sehen wir grüne Inseln, wo Palmen an einer Oase wachsen.

Hinter La Oliva passieren wir den Tindaya, den heiligen Berg der Ureinwohner Fuerteventuras. Hinter dem Ort Valle de Santa Inés beginnt die Straße, sich den Berg hochzuschrauben. Schließlich zweigt links der Weg zum Aussichtspunkt Mirador del Morro Velosa ab. Auf dem großen Parkplatz kann es voll werden. Demzufolge bist du nicht alleine auf dem Aussichtspunkt. Die großartige Sicht über die sanften Hügel bis zum blauen Atlantik lässt dich das schnell vergessen. An klaren Tagen kannst du sogar Lanzarote erkennen. Meist pfeift hier oben ein kräftiger Wind, so dass es kühl werden kann.

Blick vom Morro Velosa über Fuerteventura
Blick vom Morro Velosa über Fuerteventura

Sowohl Parkplatz als auch Mirador sind kostenlos zugänglich.

Bei der Weiterfahrt Richtung Betancuria siehst du nach wenigen Metern die beiden riesigen Statuen der Guanchenkönige Ayose und Guize. Hier sollen die beiden Königreiche zusammengestoßen sein, die gemeinsam untergingen, als Jean de Béthencourt 1405 die Insel eroberte.

zwei große Statuen
Die Guanchenkönige

Die ehemalige Inselhauptstadt Betancuria ist nach dem Eroberer Béthencourt benannt. Als malerisches kanarisches Vorzeigedorf wird sie leider von Bussen voller Touristen heimgesucht. Die Massen drängeln sich durch die schmalen Gassen, die von Souvenirgeschäften und Restaurants gesäumt sind.

weiße Kirche mit Ziegeldach
Die Kirche in Betancuria

Unsere Fahrt führt uns nun die Berge hinunter Richtung Ostküste. Etwa fünf Kilometer südlich des Touristengebiets von Caleta del Fuste liegt der kleine Ort Las Salinas. Hier wurden die alten Salinen zu einem sehr schönen Freilichtmuseum umgewandelt.

Weiße Wand mit Schriftzug "Museo de la sal"
Modern und informativ präsentiert sich das Museo de la sal

Schon auf dem Parkplatz entzücken uns die Atlashörnchen, die fröhlich umherspringen. Sie wurden aus Nordafrika eingeführt und haben sich zu einer niedlichen Landplage entwickelt. Zumindest die Touristen sind entzückt über sie.

Atlashörnchen macht Männchen
„Gibt’s hier was zu essen für mich?“

Im Museo de la sal findet sich eine informative Ausstellung über Salzgewinnung. Draußen im Gelände sind die geometrischen Becken noch vorhanden, in die das Meerwasser geleitet wird, Durch die Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser nach und nach und zurück bleibt das „weiße Gold“.

Eine zusätzliche Attraktion auf dem Museumsgelände ist das Skelett eines Wals, das hier aufgebaut wurde.

Quadratische Becken, dazwischen kleine Haufen aus Salz
Die Becken der Salinen
Walskelett
Ganz schön groß…

Das Museo de la sal ist dienstags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt 5 Euro.

Über die Küstenstraße erreichen wir relativ schnell wieder unseren Ausgangsort Corralejo.

Mit dem Boot zur Insel Lobos

Um von Corralejo zur Insel Lobos zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Mit der offiziellen Ferry Lobos oder mit privaten Taxi-Booten. Die Tickets werden an Verkaufsbüdchen am Hafen verkauft. Die Preise unterscheiden sich nicht. Bei beiden kostet die Hin- und Rückfahrt 15 Euro pro Erwachsener. Mit etwas Glück bekommt man den Preis für Residentes in Höhe von 12 Euro angeboten.

Der typische Vulkankegel der Insel Lobos
Der typische Vulkankegel der Insel Lobos

Da die Fähre aus nicht kommunizierten Gründen am Tag unseres Ausflugs nicht fährt, nehmen wir ein Wassertaxi. Das sind große, stark motorisierte Schlauchboote. Je nachdem, wo du sitzt, ist der Name Wassertaxi wörtlich zu nehmen. Ich hatte das Glück, in den Genuss einer Salzwasserdusche zu kommen. An nicht ganz heißen Tagen ist also eine Regenjacke empfehlenswert.

Je nach Wasserstand gibt es auf Lobos keinen Anleger und du musst ein Stück durchs flache Wasser waten.

Was es auch nicht gibt auf Lobos sind öffentliche Toiletten. Die einzigen Toiletten auf der kleinen Insel werden vom Paella-Restaurant betrieben und sind nur während der Öffnungszeit mittags für die Gäste zugänglich. Auf einer nahezu vegetationsfreien Insel ein stilles Plätzchen zu finden, um sich zu erleichtern ist eine echte Herausforderung…

Ein elf Kilometer langer Rundweg führt einmal um die Insel, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Daher solltest du den Weg nicht verlassen. An Salzwiesen entlang führt der Pfad Richtung Nordspitze, wo der Leuchtturm Faro de Martino steht. Der Blick schweift hinüber nach Lanzarote.

Die Salzwiesen auf Lobos
Die Salzwiesen auf Lobos
Flaches Gebäude mit Turm an der Seite als Leuchtturm
Der Leuchtturm auf Lobos
Gina und Marcus auf einem sandigen Weg
Wandern auf Lobos

Weiter geht es über das Malpaís („Schlechtes Land“), auf dem sich viele kleine Kegel, die hornitos erheben, Zeugen der vulkanischen Vergangenheit. Wir erreichen den Höhepunkt der Insel, die Montana de Caldera mit 127 Metern Höhe. Über einen gepflasterten Pfad durchs Lavageröll steigen wir nach oben. Der Wind zerrt unerbittlich an uns und versucht, uns aus dem Gleichgewicht zu bringen. Keuchend erreichen wir den höchsten Punkt. Wir stehen nun auf dem Kraterrand, von dem die Hälfte bereits im Meer verschwunden ist. Unter uns liegen die Inseln Fuerteventura, Lanzarote und natürlich Lobos.

gepflasterter Pfad zum Gipfel des Vulkans auf Lobos
Der Pfad zum Gipfel ist überwiegend gepflastert
Gina und Marcus mit windzerzausten Haaren
Ganz schön windig!
Zwei Personen steigen die Bergflanke hinab
Abstieg ins Malpais

Nachdem wir uns genug den Wind haben um die Ohren pfeifen lassen, reißen wir uns von dem Ausblick los und steigen wieder hinunter. Wenig später haben wir den Strand Playa de la Concha erreicht, wo wir eine Lavasteinburg erobern können und uns windgeschützt in der wärmenden Sonne ausstrecken. Das kristallklare, türkisschimmernde Wasser lockt uns hinein. Ein perfekter Abschluss für den Tag.

Infos zu Fuerteventura

  • Klima: Fuerteventura hat ganzjährig ein angenehmes Klima. Im Sommer kann es schon mal sehr heiß werden, wenn der Wind von der Sahara bläst. Meist sorgen die kräftigen Passatwinde aber für angenehme Abkühlung. Im Winter ist dann schon mal ein bisschen frisch, wenn man kein windgeschütztes Plätzchen ergattert.
  • Hinkommen: Auch wenn wir sonst individuell reisen, haben wir uns bei Fuerteventura für eine Pauschalreise entschieden. Flug und Unterkunft sind pauschal einfach unschlagbar günstig. Wir hatten ein großes Apartment mit zwei Schlafzimmern, da wir zu dritt gereist sind. Verpflegt haben wir uns selber und sind ab und zu abends essen gegangen.
  • Unterwegs auf Fuerteventura: Es gibt zwar zwischen den größeren Orten Busverbindungen, dennoch empfehlen wir einen Mietwagen. Damit kommst du auch in die Ecken Fuerteventuras, in die kein Bus fährt. Mietwagen sind sehr günstig auf den Kanaren, ebenso das Benzin. Wir haben über Cicar gebucht und bekamen einen nagelneuen Seat Leon, obwohl wir nur die Kompaktklasse bestellt hatten. Da die Insel übersichtlich ist, kommst du mit den kostenlosen Karten, die bei der Autovermietung oder im Hotel ausliegen super zurecht. Die Straßen sind gut ausgebaut und das Fahren ist entspannt.
  • Einkaufen auf Fuerteventura: Die Kanaren sind Freihandelszone, daher gibt es einiges (aber nicht alles!) günstiger als in Europa. Besonders bei Zigaretten, Spirituosen und Markenkosmetik kannst du Schnäppchen machen. Typisch für Fuerteventura ist Kosmetik aus Aloe Vera, die du überall angeboten bekommst. Ein typisches Lebensmittel ist Gofio, das aus gemahlenem, vorher gerösteten Getreide besteht.

 

 

 

 

 

 

 

10 Kommentare bei „Fuerteventuras Norden: 5 Tipps für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten“

  1. Ich war noch nie auf Fuerteventura, aber euer Beitrag macht mich neugierig, die Insel zu besuchen. Wir wandern auch gerne, ich frag mich nur, wie wir unseren Hund mitnehmen können. Sonst wär’s etwas unfair gegenüber ihr, so eine tolle Reise ohne sie zu unternehmen 😉

    1. Hallo Marcelle,

      mit Hund reisen ist natürlich schwierig. Vermutlich möchtest du ihr nicht gerne eine Flugreise zumuten. Wenn ihr ganz viel Zeit habt, könntet ihr auch mit der Fähre von Cadiz anreisen.

      Liebe Grüße Gina

  2. Ich war bisher nur auf Teneriffa und La Gomera. Diese Inseln hatte ich mir wegen ihrer Vielfalt ausgesucht. Jetzt sehe ich aber, dass auch Fuerteventura wirklich viel zu bieten hat und dazu noch einen Traumstrand!
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Liebe Sabine,

      wer Traumstrände sucht, ist auf Fuerteventura goldrichtig. Hier gibt es viele verschiedene kilometerlange Strände über die Insel verteilt. Ich könnte mir vorstellen, dass dir der Süden um Morro Jable gut gefallen würde, dort gibt es auch einige sehr schöne Hotels.

      Liebe Grüße
      Gina

  3. Hi Gina,
    das Kitesurfen habe ich letztes Jahr mal ausprobiert. Als ehemaliger Surfer dachte ich, kein Problem, aber schwer verrechnet. nach einem Wochenende war ich immer noch nicht im Wasser sondern immer noch beim Drachen steigen lassen. Deshalb ist mein Respekt vor dieser Kunst enorm gestiegen.
    Liebe Grüße
    Bruno

    1. Lieber Bruno,

      ich habe auch höchsten Respekt vor diesen Akrobaten auf ihren Kiteboards. Insbesondere wenn sie mehrere Meter hoch in die Luft springen.
      Zum ersten Mal haben wir das auf La Reunion gesehen und waren tief beeindruckt.
      Ich selber würde mich da nicht dran wagen, auch wenn ich mich sonst gerne auf und im Wasser tummele.

      Liebe Grüße
      Gina

  4. Hallo ihr beiden,

    leider war ich bisher noch nicht auf Fuerteventura und hab es offen gestanden auch noch nie wirklich näher als Urlaubsziel in Erwägung gezogen. Was mich doch etwas überrascht hat, ist die Kargheit der Landschaft. Für einen Aktivurlaub scheint es aber ganz interessant zu sein.

    Besten Gruß
    Henrik von Fernweh-Koch

    1. Hallo Henrik,

      Fuerteventura gilt auch als die Wüsteninsel. Die Spanier haben den ursrpünglichen Baumbestand erfolgreich abgeholzt. Da die Insel recht flach ist, bleiben auch selten die Passatwolken zum Abregnen dort hängen.

      Liebe Grüße
      Gina

  5. Ihr Lieben,
    durch euren schönen Artikel habe ich Fuerteventura kennengelernt. Die Insel sieht sehr vielfältig und interessant aus. Hätte ich so gar nicht erwartet. Und die Landschaft ist ziemlich karg, ich dachte, es wäre grüner, aber dadurch wirkt sie sehr reizvoll.
    Liebe Grüße, Selda.

    1. Liebe Selda,

      Fuerteventura wird auch als Wüsteninsel bezeichnet. Bei Fuerteventura gegen die Meinungen daher weit auseinander. Entweder lebt man es oder man kann nichts damit anfangen. Wir lieben diese karge Landschaft.

      Liebe Grüße Gina

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