Wir sind seit über sie­ben Mona­ten unter­wegs. Manch­mal ist der Him­mel über uns strah­lend blau. Oft ist er von Wol­ken getüp­felt, über­zo­gen, bedeckt. Manch­mal lugt die Son­ne her­vor, manch­mal pras­selt Regen auf uns nie­der.

Ich habe die schöns­ten Wol­ken­bil­der für die Län­der, in denen wir unter­wegs waren her­aus­ge­sucht.

Schwere Wolken über dem Rio Paraná

Schwe­re Wol­ken über dem Rio Paraná

In Argen­ti­ni­en beglei­te­te uns am Anfang unse­rer Rei­se viel Regen. Der Rio Paraná trat weit­räu­mig über sei­ne Ufer und über­schwemm­te meh­re­re Pro­vin­zen. Die­ses Bild ist bei einer Schiffs­fahrt in San­ta Fe ent­stan­den.

Bolivianisches Altiplano

Boli­via­ni­sches Alti­pla­no

In Boli­vi­en reis­ten wir über das Alti­pla­no. Auf einer Höhe zwi­schen 3600 bis über 4000 Meter war es bit­ter­kalt. Schnei­den­der Wind pfiff über die Hoch­ebe­ne. Die Wol­ken wir­ken wie eis­ge­kämmt.

Wolkenfächer über dem Titicacasee

Wol­ken­fä­cher über dem Titi­ca­ca­see

Auch in Peru beweg­ten wir uns zunächst in der Höhe. Auf der Tour zu den Schil­finseln der Uro auf dem Titi­ca­ca­see wur­den die Wol­ken wie ein Fächer vom Hori­zont her auf­ge­fal­tet.

Valle de la Luna

Val­le de la Luna

In San Pedro de Ata­ca­ma in Chi­le gehört der Son­nen­un­ter­gang im Val­le de la Luna, dem Mond­tal, zu den gro­ßen Attrak­tio­nen. Es ist schon fast eine Her­aus­for­de­rung, ein Bild ohne foto­gra­fie­ren­de Tou­ris­ten im Vor­der­grund zu bekom­men. ?

Immer geradeaus

Immer gera­de­aus

In Aus­tra­li­en hat uns das Out­back unglaub­lich fas­zi­niert. Schnur­ge­ra­de Stra­ßen, end­lo­se Savan­nen und der wei­te Him­mel. Trotz Tro­cken­zeit haben wir auch den ein oder ande­ren Schau­er mit­be­kom­men.

Wolkengebilde über Outbacktown

Wol­ken­ge­bil­de über Out­back­town

Dra­ma­ti­sche, hoch­in­ter­es­san­te Gebil­de tür­men sich über klei­nen Orten im Out­back auf.

Sonnenuntergang über dem Golf von Carpentaria

Son­nen­un­ter­gang über dem Golf von Car­pen­ta­ria

Zuge­ge­ben, ich wuss­te vor­her auch nicht, wo ich den Golf von Car­pen­ta­ria auf der Land­kar­te hät­te suchen müs­sen. Es ist das gro­ße Loch oben in Aus­tra­li­ens Küs­te. Wir mach­ten einen Abste­cher dort­hin, um uns den Son­nen­un­ter­gang anzu­se­hen. Durch die tief­rot ange­strahl­ten Wol­ken wur­de er herz­er­grei­fend schön.

Zuckermühle in Coastal Queensland

Zucker­müh­le in Coas­tal Queens­land

Nicht nur im Out­back waren wir unter­wegs, die letz­ten Wochen reis­ten wir an der tro­pi­schen Küs­te Queens­lands. Hier domi­niert der Anbau von Zucker­rohr. Da gera­de Ern­te­zeit war, dampf­ten über­all die Zucker­müh­len, in denen das Rohr ver­ar­bei­tet wird. Die­se Dampf­wol­ken bie­ten ein fast schon mys­ti­sches Bild.

Da braut sich was zusammen

Da braut sich was zusam­men

Unse­re Welt­rei­se hat uns jetzt nach Neu­see­land geführt. Im „Land der lan­gen wei­ßen Wol­ke”, wie es ursprüng­lich heißt, haben wir schon mehr Wol­ken gese­hen, als uns lieb ist. Hier ballt sich gera­de ein mas­si­ves Wol­ken­ge­bir­ge über Dar­ga­vil­le zusam­men.

Abendstimmung

Abend­stim­mung

Zum Abschluss ein Bild von der Abend­däm­me­rung auf der Coro­man­del-Halb­in­sel. Als Kon­trast zu den war­men Far­ben pfiff ein schar­fer Wind. An der zer­franz­ten Wol­ken im obe­ren Teil kann man das erah­nen.

Mit die­sem Bei­trag betei­li­ge ich mich an der Blog­pa­ra­de „Wol­ken”, zu der Bee auf ihrem Blog www.myeverydaylife.de auf­ruft. ( G)