Die „Île de la beau­tée” – die Insel der Schön­heit, wie sie von den Ein­hei­mi­schen stolz genannt wird ist für Padd­ler im Früh­jahr ein Wild­was­ser­pa­ra­dies. Der Schnee schmilzt von den Berg­gip­feln und sorgt für gut gefüll­te Bäche, die im Mit­tel­lauf auch für mit­tel­gu­te Padd­ler wie uns geeig­net sind.

Hier ist ein aus­führ­li­cher Bericht über unser ers­tes Pad­del­aben­teu­er auf Kor­si­ka

Korsika_2008 027

Die Anrei­se ist am stim­mungs­volls­ten per Fäh­re.

Korsika 035

Außer Pad­deln kann man natür­lich auch durch beein­dru­cken­de Land­schaf­ten wan­dern oder Aus­flü­ge in die alten Städt­chen unter­neh­men, die im April noch nicht von Tou­ris­ten über­lau­fen sind.

Auf den kor­si­schen Berg­stra­ßen trifft man immer wie­der auf tie­ri­sche Über­ra­schun­gen, lei­der auch oft auf Auto­wracks abseits der Stra­ße:

Hier ein paar Impres­sio­nen von der kor­si­schen Land­schaft:

Die Flüs­se sind kris­tall­klar, meist sehr stei­nig, oft wer­den sie von alten Stein­brü­cken über­quert:

His­to­ri­sche alte Städ­te locken mit Cafés und mit male­ri­schen Gas­sen und teils atem­be­rau­ben­der Archi­tek­tur, wie in Boni­fac­cio, das eine Fes­tung am Rand der Steil­klip­pe bil­det:

Bas­tia:

Cor­te, die alte Haupt­stadt im Inse­lin­ne­ren:

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