Kaum zu glau­ben: wir sind schon ein hal­bes Jahr unter­wegs auf unse­rer Welt­rei­se. Vier Mona­te Süd­ame­ri­ka sind wie im Flug ver­gan­gen und unse­re Zeit in Aus­tra­li­en neigt sich auch lang­sam dem Ende ent­ge­gen.

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Wir haben viel erlebt, viel gelernt, viel gestaunt. Über­ra­schend schnell haben wir uns an ande­re Lebens­um­stän­de gewöhnt, sei es das Leben aus dem Ruck­sack in Süd­ame­ri­ka oder das Noma­den­tum im Cam­per­van in Aus­tra­li­en. 

Das ein oder ande­re Mal waren wir rei­se­mü­de, über­sät­tigt von den vie­len Ein­drü­cken. Dann haben wir uns ein paar Tage „Urlaub vom Rei­sen” gegönnt, ohne Pro­gramm, ein­fach abhän­gen, lesen, schla­fen, Can­dy crush spie­len… Bis wir mit neu­er Lust wei­ter rei­sen woll­ten.

Ver­misst haben wir erstaun­lich wenig. Die frem­den Bet­ten waren fast immer bequem, WCs und Duschen akzep­ta­bel und in spar­ta­nisch aus­ge­stat­te­ten Küchen haben wir impro­vi­sie­ren gelernt. Man braucht erstaun­lich wenig, auch mit der immer glei­chen Aus­wahl an Klei­dung kom­men wir gut zurecht. Kon­takt mit den Lie­ben zu Hau­se ist im Zeit­al­ter von Inter­net mit Sky­pe, Whats­app und ähn­li­chem leicht zu hal­ten.

Gespannt bli­cken wir den Zie­len im zwei­ten Halb­jahr unse­rer Welt­rei­se ent­ge­gen. Neu­see­land und Süd­ost­asi­en war­ten auf uns!

Wie freu­en uns über euch alle, die ihr uns auf unse­rem Blog wei­ter­hin treu beglei­tet und uns in eurem Kom­men­ta­ren wis­sen lasst, dass ihr dabei seid. Vie­len Dank dafür!